
Schlappe für Assange – Wikileaks-Gründer erleidet Teilniederlage vor Gericht
Die Welt
Die USA wollen dem Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Spionagevorwürfen noch immer den Prozess machen. Ein britisches Gericht hatte seine Auslieferung aber aufgrund seines Gesundheitszustands abgelehnt. Nun musste Assange aber eine Niederlage einstecken.
Im Rechtsstreit um den Auslieferungsantrag der USA hat Wikileaks-Gründer Julian Assange am Mittwoch eine Teilniederlage erlitten. Wie der Vorsitzende Richter am Londoner High Court mitteilte, soll der Umfang für die im Oktober geplante Hauptverhandlung im Berufungsverfahren erweitert werden. Die US-Seite zieht die Unabhängigkeit eines Experten bei der Beurteilung von Assanges Gesundheitszustand in Zweifel. Auch die Einschätzung der Richterin in erster Instanz, dass sich der 50-Jährige in US-Haft das Leben nehmen könnte, müsse nochmals überprüft werden, argumentierte die US-Anwältin bei der Anhörung. Beide Punkte sollen nun entgegen einer früheren Entscheidung Teil des Berufungsverfahrens sein.
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