Satellitenbild zeigt zerstörtes Chamenei-Anwesen – Hotel in Dubai bei Angriff getroffen
Die Welt
Israel und die USA haben am Morgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Der Iran beschießt seitdem Israel und mehrere andere Länder. Die internationale Politik bemüht sich, einen Umgang mit der neuen Situation zu finden. Mehr im Liveticker.
Israel und die USA haben am Morgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Der Iran beschießt seitdem Israel und mehrere andere Länder. Die internationale Politik bemüht sich, einen Umgang mit der neuen Situation zu finden. Mehr im Liveticker. Nur zwei Tage nach einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran über das umstrittene Atomprogramm greift Israel im Iran an. „Der Staat Israel hat einen Präventivschlag gegen den Iran gestartet, um Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen“, teilte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz mit. Auch US-Streitkräfte haben nach Angaben von Präsident Donald Trump einen großen Kampfeinsatz begonnen. Das Vorgehen sei monatelang vorbereitet worden. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen: Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker: Bei einem Raketenangriff im Süden Irans sind nach iranischen Angaben mindestens 85 Schülerinnen ums Leben gekommen. Getroffen worden sei eine Grundschule für Mädchen in der Provinz Hormusgan, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Mehr als weitere 90 Schülerinnen seien verletzt worden. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Bei der britischen Behörde für den Seehandel (UKMTO) laufen nach deren Angaben Berichte über eine Schließung der Straße von Hormus ein. Mehrere Schiffe im Golf hätten Meldungen über eine Sperrung der für den Ölhandel wichtigen Meerenge empfangen, teilt die UKMTO mit. Eine Bestätigung aus dem Iran liegt bislang nicht vor. Die Nachrichtenagentur Reuters hat unter Berufung auf Händlerkreise gemeldet, dass einige große Ölkonzerne und Händler ihre Transporte durch das Nadelöhr ausgesetzt hätten. Die Meerenge ist Teil einer der wichtigsten Handelsschifffahrtsrouten der Welt.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












