
Südafrikanischer Gesundheitsminister sieht keine Anzeichen für schwerere Verläufe
Die Welt
Die Fallzahlen in Südafrika schnellen mit der Omikron-Variante in die Höhe. Doch Gesundheitsminister Joe Phaahla ist zuversichtlich: Wissenschaftler sähen bisher keine Hinweise für schwerere Krankheitsverkäufe. Mehr im Liveticker.
Die neue Coronavirus-Variante Omikron treibt in Südafrika die Infektionszahlen in die Höhe. Im nationalen Epizentrum des Infektionsgeschehens – dem Großraum um Johannesburg und Pretoria (Gauteng-Provinz) – seien die Fallzahlen im Wochenvergleich um 400 Prozent gestiegen, teilte Gesundheitsminister Joe Phaahla mit. Tests zeigten, dass hinter rund 70 Prozent der Fälle die Omikron-Variante stecke.
Wissenschaftler sehen nach Angaben der Regierung aber bisher keine Hinweise für schwerere Krankheitsverläufe durch die neue Corona-Variante Omikron. Zwar sei es für endgültige Schlussfolgerungen noch zu früh, aber die Anzeichen für den Schweregrad einer Erkrankung seien positiv, sagte Gesundheitsminister Phaahla.

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