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Russland profitiert vom deutschen Öl-Deal mit Kasachstan

Russland profitiert vom deutschen Öl-Deal mit Kasachstan

DW
Monday, March 06, 2023 10:14:24 PM UTC

Deutschland will kein Rohöl mehr aus Russland kaufen, um unabhängig von seinem ehemals wichtigsten Energielieferanten zu werden. Doch über einen Liefervertrag mit Kasachstan behält Moskau weiter Einfluss in Deutschland.

In dieser Woche hat Kasachstan die erste Ladung Rohöl über das Pipelinesystem "Druschba" nach Deutschland geliefert. Damit soll die Versorgung der wichtigen Raffinerie im ostdeutschen Schwedt abgesichert werden, die bis zum Jahreswechsel fast ausschließlich russisches Öl verarbeitete.

Die Lieferung von 20.000 Tonnen (145.000 Barrel ) ist Teil des Plans, Deutschland weniger abhängig von russischem Öl zu machen. Die größte europäische Volkswirtschaft hat in diesem Jahr ihre Ölkäufe aus Russland eingestellt. Und das, obwohl Rohöl aus Pipelines ausgenommen ist von einem Embargo, das die Europäische Union gegen russisches Öl wegen Moskaus Krieg in der Ukraine erlassen hat.

Kasachstan, ein Verbündeter Russlands, will in diesem Jahr 1,2 Millionen Tonnen Rohöl nach Deutschland transportieren. Der staatliche kasachische Pipelinebetreiber KazTransOil hat bereits von seinem russischen Partner Transneft die Genehmigung erhalten, in diesem Quartal 300.000 Tonnen durch die Druschba-Pipeline zu liefern.

Druschba, was auf Russisch "Freundschaft" bedeutet, ist eines der größten Ölpipelinesysteme der Welt. Täglich können rund zwei Millionen Barrel transportiert werden.

Das kasachische Öl ist für die Raffinerie PCK in Schwedt bestimmt, die 120 Kilometer nordöstlich von Berlin liegt. Bis die deutsche Regierung sie im vergangenen Jahr unter staatliche Kontrolle stellte, befand sich der Standort teilweise im Besitz des russischen Konzerns Rosneft. Die Schwedter Raffinerie liefert für die Hauptstadt 90 Prozent des Kraftstoffs und ist ein wichtiger Arbeitgeber in der wirtschaftlich schwachen Region. Doch die Raffinerie befindet sich in einer heiklen Lage, seit Deutschland beschlossen hat, die Ölimporte aus Russland über Pipelines einzustellen. Denn bisher arbeitete Schwedt mit Öl aus Russland.

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