Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Russland beherrscht Davos - auch ohne Russen

Russland beherrscht Davos - auch ohne Russen

DW
Tuesday, May 24, 2022 05:39:35 PM UTC

Im "Russia House" in Davos präsentierte sich Russland einst als lohnendes Ziel für Investitionen. Jetzt wird das Haus von Ukrainern genutzt, um an russische Kriegsverbrechen zu erinnern.

Russische Stimmen hallen durch das ehemalige Russia House in Davos, ganz wie früher - allerdings richten sie sich dieses Mal nicht an potenzielle Investoren. Vielmehr sind es die Stimmen russischer Soldaten, die ihren Angehörigen in der Heimat stolz von Verbrechen erzählen, die sie in der Ukraine begangen haben.

Seit 2018 war das Haus die russische Residenz in dem Schweizer Alpenort. Jetzt wird es von einer ukrainischen Organisation genutzt, die es in Haus der russischen Kriegsverbrechen umbenannt hat.

Die Umbenennung sei "ein Beispiel für das, was sich Russland selbst angetan hat, indem es zu einem Staat von Kriegsverbrechern geworden ist", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selensky am Montag in seiner virtuellen Ansprache an die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos.

Früher wurde das Russland-Haus von der Stiftung Roscongress unterhalten und war ein wichtiges Element in der Selbstdarstellung des Landes gegenüber der globalen Investoren. Im Januar 2020, beim letzten regulären WEF vor der Pandemie, besuchten mehr als 2000 Gäste aus 85 Ländern das Haus, darunter der US-Milliardär Ray Dalio und Scheich Ali Alwaleed Al Thani, ein Mitglied der katarischen Herrscherfamilie.

In diesem Jahr konnten Ukrainer das Gebäude übernehmen, nachdem das WEF beschlossen hatte, als Reaktion auf den Krieg keine russischen Vertreter und Wirtschaftsführer nach Davos einzuladen.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Iran und Venezuela halten Ölmarkt in Atem

Während die Ölmärkte im Fall von Venezuela relativ gelassen reagiert haben, sorgen die Unruhen und eine mögliche Eskalation in Iran für deutlich mehr Nervosität. Zu Recht?

Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us