
Russland übergibt gefallene Kämpfer aus Asowstal-Werk
Die Welt
Knapp drei Wochen nach dem Fall des Stahlwerks von Mariupol hat Russland erstmals getötete Kämpfer aus der Fabrik an die Ukraine übergeben. Die Stadt Sjewjerodonezk in der Ostukraine bleibt umkämpft, aber Kiew meldet einen Erfolg gegen die Schwarzmeerflotte. Ein Überblick.
Knapp drei Wochen nach dem Ende der Kämpfe um das Asowstal-Werk in Mariupol hat Russland begonnen, die Leichen ukrainischer Kämpfer zurückzugeben. Dutzende Tote seien aus der zerbombten Fabrik geborgen und im Zuge eines Austauschs von Gefallenen in die ukrainische Hauptstadt Kiew überführt worden.
Dort würden die Leichen per DNA-Test identifiziert, berichtete die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf einen Militärführer und eine Sprecherin des Asow-Regiments, das eine Schlüsselrolle bei der Verteidigung des Werks gespielt hatte. Zunächst blieb unklar, wie viele Leichen sich weiter in dem Werk befinden.

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