
Russische Medien ringen mit Niederlagen in Charkiw
Die Welt
Die Erfolge der Ukraine bleiben sogar in kremlfreundlichen Medien nicht verborgen. Die Rede ist von „verstörenden Nachrichten“ und einer „schwierigen Woche“. Kremlsprecher Dmitri Peskow kündigte an, Moskau werde die „Spezialoperation“ fortsetzen. Mehr im Liveticker.
Russlands Rückschläge in der Ukraine sind so massiv, dass sie nicht nur die Streitkräfte, sondern auch die staatlichen Medien in Erklärungsnot bringen. Dimtri Kisseljow, einer der einflussreichsten russischen Journalisten, sagte nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters, dass es „eine äußerst schwierige Woche an der Front“ gewesen sei.
Kritik übte auch die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“: Das Verteidigungsministerium habe sich über mehrere Tage hinweg nicht zu den „extrem verstörenden Nachrichten aus der Ukraine“ geäußert, schrieb das Blatt. Erwähnt wurde auch, dass ukrainische Truppen auf Russlands Grenze vorrückten, während Russlands Militärführung derzeit Tausende Kilometer entfernt bei Großmanövern im Fernen Osten zugegen sei.

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