
Risiko für Krankenhaus-Einweisung bei Omikron um 69 Prozent niedriger
Die Welt
Die norwegischen Behörden haben berechnet, dass das Risiko einer Einweisung ins Krankenhaus bei Omikron deutlich niedriger ist als bei Delta. Trotzdem bereitet sich das Land auf eine starke Belastung des Gesundheitssystems vor. Mehr im Liveticker.
Im Fall einer Ansteckung mit der Omikron-Variante des Coronavirus ist das Risiko einer Krankenhauseinweisung nach Berechnungen der norwegischen Gesundheitsbehörden 69 Prozent geringer als bei Ansteckungen mit der Delta-Variante. Das erklärte das norwegische Gesundheitsinstitut FHI am Mittwoch in seinem Wochenbericht zur Corona-Pandemie. „Die Omikron-Variante hat ein wesentlich geringeres Risiko als die Delta-Variante, bei infizierten Personen eine schwere Form der Krankheit zu entwickeln – zumindest wenn sie geimpft sind.“
Die Omikron-Variante wurde laut FHI bei 32 Prozent der Corona-Patienten nachgewiesen, die in der ersten Woche des Jahres 2022 in Norwegen ins Krankenhaus kamen. Vier Wochen zuvor lag der Anteil noch bei 1,7 Prozent. Im selben Zeitraum hatte sich die Variante bei den Ansteckungen großflächig durchgesetzt und machte zuletzt rund 90 Prozent der Neuinfektionen aus.

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