
Riechprobleme nach Corona sind stärker und häufiger als gedacht
n-tv
Selbst zwei Jahre nach einer Covid-Infektion leiden viele Menschen unter einem stark eingeschränkten Geruchssinn - und viele wissen es nicht einmal. Eine US-Studie offenbart nun alarmierende Zahlen und fordert routinemäßige Tests. Das Problem werde bislang unterschätzt, mahnen die Forschenden.
Die akute Corona-Pandemie ist vorbei, doch für viele Menschen bestehen manche gesundheitliche Langzeitfolgen weiter. So können viele Menschen noch zwei Jahre nach einer Covid-Erkrankung deutlich schlechter riechen, wie eine im Fachjournal "JAMA Network Open" publizierte US-Studie zeigt.
"80 Prozent der Studienteilnehmer, die nach einer Covid-19-Erkrankung eine Veränderung ihrer Geruchsfähigkeit angaben, erzielten auch etwa zwei Jahre später bei einem klinischen Geruchstest niedrige Werte", schreibt das Team um Leora Horwitz von der New York University. Fast jeder vierte in dieser Gruppe (23 Prozent) war demnach stark beeinträchtigt oder hatte den Geruchssinn vollständig verloren.

Ein kurz vor der Ausmusterung stehender Oldtimer kommt erneut zum Einsatz: Über der Straße von Hormus operieren die USA mit A-10-Kampfjets. Laut Washington attackieren die Maschinen iranische Schnellboote. Die Verlegung in den Nahen Osten zeigt, wie wertvoll die Maschine aus den 70ern noch immer ist.












