Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • Singapore
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
      • CNBC
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
    • Singapore
      • CNA
      • The Straits Times
      • Lianhe Zaobao
Rheinmetall will mehr Munition herstellen

Rheinmetall will mehr Munition herstellen

DW
Thursday, December 15, 2022 09:01:11 AM UTC

Der Bundeswehr fehlt es an Granaten. Und das doppelte Nein der Schweiz zur Lieferung von Flugabwehrmunition an die Ukraine sorgt in Berlin für Unmut. Nun reagiert ein großes deutsches Rüstungsunternehmen.

Rheinmetall baut einem Medienbericht zufolge in Deutschland eine umfangreiche neue Munitionsfertigung mit dem Ziel einer unabhängigen Versorgung der Bundeswehr auf. Die Anlagen für sogenannte Mittelkalibermunition sollten im Januar fertig sein, bestätigte das Rüstungsunternehmen nach einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatte es in Berlin politische Verärgerung über das Schweizer Veto gegen Munitionslieferungen aus Deutschland an die Ukraine gegeben. Der angedachte Export von Alt-Beständen des für die Flugabwehrkanonenpanzer Gepard benötigten Waffenmaterials bedarf der Zustimmung der Schweizer Regierung, die aber mit Hinweis auf die eigene Neutralität ablehnte.

Das Düsseldorfer Unternehmen verwies auch auf erheblichen Nachholbedarf bei Munition in Deutschland und Lücken, die durch die Unterstützung der Ukraine entstanden sind. Diese Lücken seien gemäß den Vorgaben der NATO zu füllen. Im Mittelpunkt der neuen Bedarfslage stehe das Bestreben, "die Munitionsversorgung in Deutschland wieder prinzipiell unabhängig von ausländischen Fertigungsstätten aufzustellen", sagte ein Sprecher des Rüstungsunternehmens der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Man habe sich dazu entschlossen, in Deutschland eine neue Fertigungsanlage für die Kaliber 20-35 Millimeter zu bauen. Die Produktion soll im Juni 2023 aufgenommen werden.

Bereits im Juli 2023 sei Rheinmetall dann in der Lage, eine erste Charge von Gepard-Munition auszuliefern, sagte der Sprecher. Dem Vernehmen nach handelt es sich dabei um bis zu 300.000 Schuss für die Ukraine, wenn die Bundesregierung nun einen entsprechenden Auftrag erteilt. Deutschland hat den Gepard der Ukraine überlassen, konnte aber zunächst nur wenig Munition dazugeben. Die in der Bundeswehr ausgemusterten und der Ukraine überlassenen Gepard-Panzer sind mit einer 35mm-Zwillingskanone der Schweizer Rüstungsschmiede Oerlikon ausgestattet. Der Schweizer Hersteller von Waffen und Munition gehört heute zu Rheinmetall.

"Ich bin sehr erleichtert darüber, dass die Industrie so schnell reagiert hat. In Zukunft wird verstärkt Munition, die wir dringend benötigen, in Deutschland hergestellt", sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der Deutschen Presse-Agentur. "Angesichts der sicherheitspolitischen Lage ist es von immenser Bedeutung, dass Deutschland gemeinsam mit den NATO-Partnern bei der Herstellung von Munition unabhängiger wird."

Die Gepard-Panzer werden für den Schutz der Infrastruktur in der Ukraine gegen russische Luftangriffe genutzt. Sie schützen auch Hafenanlagen, die für den Transport von ukrainischem Getreide auf die Weltmärkte nötig sind. Dass die Schweizer Regierung mit Hinweis auf ihre Neutralität zweimal ein Veto gegen Lieferungen von Munition aus Deutschland an die Ukraine eingelegt hat, war in Deutschland nur zähneknirschend akzeptiert worden.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Deutschland hält 2025 Klimaziele ein - aber nur knapp

Die Treibhausgasemissionen sind 2025 kaum gesunken. Umweltminister Schneider sieht zusätzlichen Handlungsbedarf, vor allem in den Sektoren Verkehr und Gebäude. Ende März soll ein neues Klimaschutzprogramm folgen.

Merz fordert EU-Bann für russische Ukraine-Kämpfer

Hunderttausende Russen waren schon als Soldaten im Krieg gegen die Ukraine im Einsatz. Sie könnten auch für EU-Länder ein Sicherheitsrisiko darstellen, warnt der deutsche Kanzler.

News kompakt: USA setzen Kopfgeld auf Chamenei aus

Informationen über Irans obersten Führer Modschtaba Chamenei sind den Vereinigten Staaten Millionen Dollar wert. Schweden geht gegen Russlands Schattenflotte vor. Das Wichtigste in Kürze.

US-Freigabe von russischem Öl stößt auf Kritik

Die Entscheidung der US-Regierung, russisches Rohöl vorübergehend freizugeben, ist in Deutschland parteiübergreifend verurteilt worden. Kritik kommt auch vom ukrainischen Präsidenten.

Iran-Krieg: Trump will Regime "vollständig zerstören"

Der Iran zeigt sich im Krieg mit den Vereinigten Staaten und Israel widerstandsfähiger als von Washington erhofft. Der US-Präsident verschärft seine Rhetorik.

Kuba will 51 Gefangene freilassen - Vatikan vermittelt

Die Freilassung erfolge im "Geiste des guten Willens und der engen Beziehungen" zum Vatikan, heißt es aus Kubas Hauptstadt Havanna. Nach wie vor gibt es in Kuba aber fast 1200 politische Gefangene.

News kompakt: Bewaffneter fährt in Synagoge bei Detroit

Der Angreifer starb bei einem Schusswechsel mit der Polizei. Die USA erlauben vorübergehend den Kauf von russischem Öl. Das Wichtigste in Kürze.

Iran: Chamenei-Nachfolger ruft zu Rache für Kriegsopfer auf

Teherans neuer oberster Führer fordert Entschädigungen, droht mit weiteren Angriffen und verlangt die Schließung von US-Stützpunkten. US-Geheimdienste sehen das iranische Regime trotz der Angriffe bislang stabil.

China verschärft Regeln für ethnische Minderheiten

China setzt ein Gesetz durch, das die nationale Einheit stärken soll - Kritiker warnen jedoch vor einer weiteren Aushöhlung der kulturellen Rechte von Uiguren, Tibetern, Mongolen und anderen Minderheiten.

News kompakt: Trump will Teile der US-Ölreserven freigeben

Tanken ist derzeit teuer: US-Präsident Trump versucht die Preise zu stabilisieren. Ein Pilotenstreik bremst die Lufthansa. Das Wichtigste in Kürze.

Klöckner in Kyjiw: "Wir bleiben an Ihrer Seite"

Als Ausländer vor einem nationalen Parlament zu sprechen, gilt als große Ehre. Deutschlands Bundestagspräsidentin Julia Klöckner wurde diese jetzt in der Ukraine zu teil.

Tückische Waffen: Kommen im Iran-Krieg Seeminen zum Einsatz?

Wegen des Iran-Kriegs ist die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran kaum passierbar. Neben Luftangriffen droht eine weitere Gefahr: Seeminen. Treiben solche Sprengsätze bereits im Meer?

News kompakt: Staaten planen wohl Freigabe von Ölreserven

Infolge gestiegener Energiepreise durch den Iran-Krieg wollen zahlreiche Staaten strategische Ölreserven auf den Markt bringen. In der Schweiz brennt ein Linienbus aus, mehrere Menschen sterben. Das Wichtigste in Kürze.

Norwegen: Sieben Jahre Haft für Marius Borg Høiby gefordert

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verlangt die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haft. Die schweren Vorwürfe gegen den Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit setzen das norwegische Königshaus weiter unter Druck.

Norwegen: Sieben Jahre Haft für Marius Borg Høiby gefordert

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby verlangt die Staatsanwaltschaft mehrjährige Haft. Die schweren Vorwürfe gegen den Sohn der Kronprinzessin Mette-Marit setzen das norwegische Königshaus weiter unter Druck.

Iran-Krieg: Irak findet Ausweichroute für den Öl-Export

Trotz eines schwelenden Konflikts einigt sich die Zentralregierung in Bagdad mit den Kurden auf die Nutzung einer Pipeline. Die hat allerdings nur begrenzte Kapazitäten.

News kompakt: Trump beschimpft die NATO-Verbündeten

US-Präsident Trump denkt vor Journalisten über einen Austritt der USA aus der NATO nach. Der Chef der amerikanischen Terrorabwehr, Kent, tritt wegen des Iran-Kriegs zurück. Das Wichtigste in Kürze.

Studien: Bundesregierung zweckentfremdet "Sondervermögen"

Vor einem Jahr gab der Deutsche Bundestag ein 500 Milliarden Euro schweres Paket für Infrastruktur und Klimaneutralität frei. Zwei Studien schüren nun Zweifel, ob die Gelder korrekt von der Regierung eingesetzt werden.

News kompakt: Westliche Länder um Libanon sehr besorgt

Deutschland und vier weitere Staaten zeigen sich in einer Erklärung solidarisch mit Regierung und Bevölkerung im Libanon. US-Präsident Trump deutet eine Übernahme Kubas an. Das Wichtigste in Kürze.

Schrumpfen der Kirchen in Deutschland ist ungebrochen

Viele Austritte und Todesfälle, vergleichsweise wenige Taufen und Eintritte. Der Mitgliederschwund bei den großen Kirchen schreitet rasant voran.

Trump droht NATO im Streit um Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump drängt im Iran-Krieg die NATO-Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung der wichtigen Straße von Hormus. Derweil bestätigt Israel einen "begrenzten und gezielten Bodeneinsatz" im Libanon.

News kompakt: Deutschland bei Hormus-Sicherung nicht dabei

US-Präsident Trump fordert jetzt eine Beteiligung der NATO bei der Absicherung der Straße von Hormus. Bei der Kommunalwahl in Frankreich gibt es einen Erfolg für die Rechtspopulisten. Das Wichtigste in Kürze.

UN: Vatikan fordert globales Verbot von Leihmutterschaft

Kinder würden bei Leihmutterschaften zu "Produkten" und Frauen zu "Dienstleistern" herabgewürdigt, prangert der Heilige Stuhl an. Bei den Vereinten Nationen verschafft er sich Gehör.

Trendwende bei Flüchtlingszahlen in Deutschland?

Erstmals seit Jahren sinkt insgesamt die Zahl der Geflüchteten hierzulande, obwohl zuletzt mehr junge Ukrainer in die Bundesrepublik kamen. Was steckt dahinter?

Trump drängt auf Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus

US-Präsident Donald Trump hofft auf eine internationale Marinekoalition zur Sicherung der Straße von Hormus - und bittet sogar China um Hilfe. Der Iran reagiert spöttisch auf den Vorstoß aus Washington.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us