
Rechtsmediziner bestätigt: Diego Armando Maradona hätte nicht sterben müssen!
RTL
Prof. Dr. Michael Tsokos stellt klar: Fußball-Legende Diego Armando Maradona hätte nicht sterben müssen.
Am 25. November 2020 verliert die Welt eine echte Fußball-Legende: Diego Armando Maradona verstirbt knapp drei Wochen nach seinem 60. Geburtstag. Besonders brisant: Dokumente werfen den Verdacht auf, dass der Kicker nicht hätte sterben müssen. Im Rahmen der TVNOW-Doku "War es Mord? Die geheime Todesakte Maradona!" (hier zum Streamen verfügbar) stellt Prof. Dr. Michael Tsokos klar: Maradonas Krankheitsverlauf war kein Einzelfall und er hätte nicht sterben müssen! Weitere Details liefert der Berliner Rechtsmediziner im Video. Zwei Wochen vor seinem Tod wurde Diego Maradona nach einer Gehirn-OP aus dem Krankenhaus entlassen. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer: Der Profi-Kicker stirbt infolge eines Lungenödems an Herzversagen. Für Prof. Dr. Michael Tsokos ist der Tod des 60-Jährigen ganz klar die Folge einer fehlerhaften ärztlichen Behandlung. "An dem Lungenödem muss kein Mensch sterben", erzählt er im RTL-Interview. (ngu) Die spannende Geschichte rund um den Todesfall Diego Maradona zeigen wir in der TVNOW-Doku "War es Mord? Die geheime Todesakte Maradona!", die ab sofort zum Streamen bereitsteht.
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











