
Reality-Star Daniel Lott darf Frühchen Leo endlich im Arm halten
RTL
Ex-Bachelorette-Kandidat Daniel Lott und seine Frau Eva Eltern geworden. Nach einer Risikoschwangerschaft kam Sohn Leo jedoch viel zu früh auf die Welt und kämpft nun als Frühchen mit seinen Eltern um jeden Tag. In einem emotionalen Update spricht Daniel über die Zeit auf der Intensivstation und die Hoffnung, ihren kleinen Kämpfer bald gesund mit nach Hause zu nehmen.
Zwischen Hoffnung, Angst und grenzenloser Liebe! Ex-Bachelorette-Kandidat Daniel Lott und seine Frau Eva sind vor wenigen Tagen zum zweiten Mal Eltern geworden. Nach einer Risikoschwangerschaft kam Sohn Leo jedoch viel zu früh auf die Welt und kämpft nun als Frühchen mit seinen Eltern um jeden Tag. „Es ist wirklich wie die ganze Nummer eine komplette Achterbahnfahrt aus wunderbar positiven Emotionen, Freude, Glück und so weiter, bis hin zu purer Trauer, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Machtlosigkeit“, schildert Daniel Lott im RTL-Interview. Wenn der 34-Jährige seinen Sohn auf der Intensivstation sieht, zerreiße es ihm das Herz: „Du willst stark sein für ihn, du willst da sein für ihn, aber innerlich bricht es dir einfach das Herz, ihn so zu sehen.“ Am liebsten würde er Leo jede Last abnehmen. „Aber es geht einfach nicht. Du bist so machtlos und siehst dein Kind da, mit acht Schläuchen, Kabeln, Zugängen und so weiter”, so der Ex-Bachelorette-Kandidat. Doch genau dieser Anblick zeigt den Eltern auch, wie sehr ihr Sohn kämpft. Bei Instagram meldet sich Daniel jetzt mit einem besonderen Meilenstein. „Danke für einen der schönsten Momente meines Lebens! Ihn gestern eineinhalb Stunden bei mir auf dem Arm zu haben, bedeutete mir die Welt. Speziell nach all den Strapazen”, berichtet er seinen Fans. Über Leos Zustand, der gerade einmal 1000 Gramm wiegt, spricht Daniel vorsichtig, aber voller Hoffnung. „Es geht ihm der Schwangerschaftswoche 29 + 1 entsprechend. Er ist körperlich plus-minus stabil, sage ich mal, aber er hat einfach Atemprobleme. Der braucht Unterstützung, braucht Beatmung.“ Dass sich sein Zustand schnell ändern kann, wissen die Eltern: „Gestern war ein super Tag, hat sich alles ins Positive entwickelt. Es kann aber auch die Tage sein, dass er wieder einen Schritt zurück macht. Das ist ganz typisch bei den Kleinen und deswegen traue ich mich da fast gar nicht, einen Status abzugeben”, so Daniel. Zu der körperlichen Belastung kommt die ständige psychische Anspannung. „Die positiven Nachrichten, da ruft dich niemand an. Aber für die negativen – da wird halt Kontakt aufgenommen”, beschreibt er sein mulmiges Gefühl, jedes Mal, wenn das Handy klingelt.













