
Rausgentrifiziert aus dem eigenen Land
Die Welt
Wegen der hohen Lebenshaltungskosten in Kalifornien müssen immer mehr US-Amerikaner auswandern – nach Mexiko. Täglich pendeln sie über eine der am striktesten bewachten Grenze der Welt ins Heimatland. Zwar gilt Tijuana nicht als die schönste Stadt, aber das Leben dort hat mehrere Vorteile.
Der Weg ins Heimatland bringt Wartezeiten mit sich – manchmal nur ein paar Minuten, manchmal eine halbe Stunde. Jodi Cilley schminkt sich meist, wenn es etwas länger dauert, schreibt E-Mails oder telefoniert mit ihrer Familie, während sich die Autoschlange entlang einer der am besten gesicherten Grenzen der Welt mal schneller, mal langsamer vorwärtsbewegt.
Den Grenzübergang San Ysidro, der das mexikanische Tijuana mit den Vororten des kalifornischen San Diego verbindet, hat die US-Amerikanerin Cilley schon Hunderte Male überquert. „Ich habe hier schon alles gesehen“, erzählt die 45-Jährige. „Leute, die lebensgroße Jesus-Statuen verkaufen, Drogenrazzien, Autos, die einfach so in Flammen aufgehen.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.











