
Radikalität der Letzten Generation ist „keine ausreichende Lösung“
Die Welt
Das Mittel der Sachbeschädigung allein bringe den Kampf für Klimagerechtigkeit nicht weiter, sagt Seenotretterin Carola Rackete. Man habe es zu lange verpasst aufzuzeigen, wie Klimaschutz soziale Gerechtigkeit im Globalen Norden verbessern würde.
Die Aktivistin und Seenotretterin Carola Rackete hat Kritik an den Aktionen der sogenannten Letzten Generation geäußert. In einem Beitrag, der der Nachrichtenseite „ZEIT Online“ vorliegt, schreibt sie, dass sie diese Form der Radikalität für „keine ausreichende Lösung“ halte. Mit dem Mittel der Sachbeschädigung würden die Klimaaktivisten zwar erfolgreich die mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, jedoch werde über die Sabotage gesprochen, als sei sie „eine magische Pille“.
Rackete und der Co-Autor ihres Beitrages, ein Aktivist, der sich Momo nennt, zählen sich selbst zur „Klimagerechtigkeitsbewegung“. Für sie bedeute Klimagerechtigkeit aber auch, soziale Ungleichheit und Klassenunterschiede abzubauen. Denn gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten liefen die Klimabewegungen Gefahr, noch weiter gegen ärmere Teile der Bevölkerung „ausgespielt zu werden“.

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