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Rücküberweisungen mexikanischer Migranten auf Rekordhoch

Rücküberweisungen mexikanischer Migranten auf Rekordhoch

DW
Wednesday, July 06, 2022 09:21:58 AM UTC

Inflation, Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit: Noch nie waren die Überweisung lateinamerikanischer Migranten aus den USA in ihre Heimatländer so wichtig wie in diesen Zeiten.

Die Zahl ist gigantisch: Laut Migrationdataportal.org wurden allein im Jahr 2021 rund 54 Milliarden Dollar nach Mexiko überwiesen. Das Land lag damit in der weltweiten Tabelle der Länder mit den jährlichen Überweisungszuflüssen aus dem Ausland auf Rang zwei hinter Indien (89 Milliarden). Laut El Economista gingen rund 25 Prozent auf die Überweisungen von Migranten mit mexikanischen Wurzeln zurück, die in den USA leben. Der Trend hält an.

Vor wenigen Tagen meldeten mexikanische Medien einen neuen historischen Rekord. Unter Berufung auf die mexikanische Zentralbank (Banxico) sei die Summe der Auslandsüberweisungen im Mai 2022 noch einmal auf 5,17 Milliarden Dollar gestiegen, das seien 14 Prozent mehr als im Vorjahresmonat des Rekordjahres 2021.

Die sogenannten Remesas, wie die Lateinamerikaner die Überweisungen in die Heimat nennen, sind für viele Familien in Mittel- oder Südamerika eine unverzichtbare Einnahmequelle, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Gerade in Krisenzeiten wie während der Corona-Pandemie oder in der aktuellen Wirtschaftskrise mit hohen Preisen für Grundnahrungsmittel und Energie, sind die Auslandsüberweisungen eine Art Lebensversicherung für Millionen lateinamerikanische Haushalte. Nach den verheerenden Wirbelstürmen in El Salvador, Honduras und Guatemala in den letzten beiden Jahren, waren die Überweisungen Rettungsanker für die Familien, die bei den Naturkatastrophen alles verloren hatten.

"In einigen Ländern wie Jamaika, Honduras und El Salvador machen die eingehenden Überweisungen ein Fünftel oder mehr der gesamten Volkswirtschaft aus", sagt Ana Gutiérrez vom mexikanischen Institut IMCO im Gespräch mit DW. "Der Umfang ist in der Krise noch einmal gestiegen", berichtet Gutiérrez. Die Expertin zieht einen direkten Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Lage in den USA und den Auslandsüberweisungen in Richtung Lateinamerika.

Ist die wirtschaftliche Situation in den USA gut und zieht der Arbeitsmarkt an, gäbe es in der Regel mit einer Verzögerung auch einen Anstieg der Überweisungen in die Heimat. So habe es zum Beispiel 2021 eine Erholung in Baugewerbe in den USA gegeben, in dem traditionell viele Lateinamerikaner arbeiten, die dann Geld nach Hause schicken.

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