
Psychologin attestiert Amber Heard Persönlichkeitsstörungen
Die Welt
Im Zivilprozess gegen Amber Heard bieten Johnny Depps Anwälte eine Psychologin auf, die wenig Schmeichelhaftes über die seelische Verfassung seiner Ex-Frau zu sagen hat. Heards Anwälte nehmen die Gutachterin im Kreuzverhör in die Mangel.
Im Zivilprozess zwischen Johnny Depp und Amber Heard hat eine Gutachterin über den psychischen Zustand der Ex-Frau des gefallenen Stars aus „Fluch der Karibik“ ausgesagt. Heard leide an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung sowie an einer histrionischen Persönlichkeitsstörung, erklärte Dr. Shannon Curry im Zeugenstand vor dem Gericht in Fairfax im US-Staat Virginia. Zu dieser Diagnose sei sie nach zwölf Stunden langen Befragungen von Heard gelangt, auch Gutachten über deren psychische Verfassung habe sie ausgewertet.
Die zwei genannten Persönlichkeitsstörungen ähnelten sich, führte Curry am Dienstag aus. Borderline sei ein Leiden der Instabilität, das „von einer unterschwelligen Furcht vor Verlassenwerden getrieben“ sei. Menschen mit einer solchen Störung „werden verzweifelte Versuche machen, um zu verhindern, dass das passiert“.

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