
Prinz Edward über Harry & Meghan: Situation ist „sehr traurig“
RTL
Die Situation ist „sehr traurig“. Damit meint Prinz Edward, der jüngste Sohn der Queen, den aktuellen Streit zwischen Prinz Harry (36), Herzogin Meghan (39)...
Die Situation ist "sehr traurig". Damit meint Prinz Edward, der jüngste Sohn der Queen, den aktuellen Streit zwischen Prinz Harry (36), Herzogin Meghan (39) und dem britischen Königshaus. In einem Interview mit "CNN" hat der 57-Jährige jetzt überraschend offen darüber gesprochen, wie er über das Aussteiger-Paar denkt. Kurz bevor das Interview im "St James Palast" in London stattgefunden hat, machte der Streit um den Namen von Harrys und Meghans Tochter weltweit Schlagzeilen. Das Paar hat die Kleine Lilibet genannt. Das ist der Kosenamen von Königin Elisabeth II., den zuletzt nur noch ihr verstorbener Mann Prinz Philip († 99) benutzt hatte. Royale Fans empörten sich, dass das Paar diesen sehr privaten Namen für ihre Tochter verwendet hat – vor allem, nachdem Prinz Harry und seine Frau in diversen Enthüllungsinterviews heftig gegen das britische Königshaus gewettert haben. Daraufhin behauptete Harry, seine Großmutter hätte ihnen ihren Segen gegeben. Laut "BBC" soll das aber nicht der Fall gewesen sein. Jetzt droht Prinz Harry dem britischen Sender deswegen sogar mit einer Klage. Auf die öffentlich ausgetragenen familiären Spannungen angesprochen, sagt Prinz Edward, dass die Situation "sehr traurig" sei. Solche Streitigkeiten kämen allerdings auch in den besten Familien vor: "Es ist schwierig für alle, aber so ist es nun einmal mit Familien." Im Gespräch mit CNN-Reporter Max Foster zeigt Prinz Edward aber Verständnis für die schwierige Lage, in der sich Harry und Meghan befinden: "Sehen Sie, seltsamerweise waren wir alle schon mal in so einer Situation in unserem Leben, in der wir übermäßige Aufdringlichkeit und Aufmerksamkeit erleben mussten. Und wir sind alle auf jeweils etwas andere Weise damit umgegangen. Und wissen Sie, wir wünschen ihnen viel Glück. Es ist eine wirklich schwere Entscheidung." Er hoffe, dass Harry und Meghan jetzt glücklich seien. (csp)
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











