
Prinz Andrew: Flucht in die schottischen Highlands wegen Vergewaltigungs-Vorwürfen?
RTL
Am Montag (13. September) beginnt der Prozess gegen Prinz Andrew. Der jedoch hält sich kurz vorher noch auf einer schottischen Waldhütte auf.
Am Montag (13. September) beginnt aufgrund von Missbrauchsvorwürfen der Prozess gegen Prinz Andrew (61). Der jedoch hält sich drei Tage zuvor noch in einer schottischen Waldhütte auf. Etwa, um vor der Thematik zu flüchten? Auf dem Landsitz der Queen (95), auf Schloss Balmoral, traf sich Andrew jüngst mit dem Oberhaupt der britischen Royals. Das private Mittagessen in der Jagdhütte soll rund 90 Minuten gedauert haben. Pures Fluchtverhalten? Denn schon am Montag steht Andrew in New York vor Gericht. Dort wird der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs verhandelt. Laut Anklage soll Andrew die damals minderjährige Virginia Giuffre drei Mal sexuell missbraucht haben. In Zusammenhang mit den Anschuldigungen steht auch ein vermeintlicher Bezug zum Sex-Ring um Andrews Freund Jeffrey Epstein. Der Royal weist sämtliche Vorwürfe von sich. Und scheint dem Thema stark auszuweichen. Laut dem Anwalt des Opfers soll es nämlich fünf Versuche gekostet haben, um ihm die Gerichtspapiere zukommen zu lassen.
Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











