Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
      • USA TODAY
      • NBC News
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Präsident Biden warnt vor Akzeptanz politischer Gewalt

Präsident Biden warnt vor Akzeptanz politischer Gewalt

DW
Thursday, January 06, 2022 04:16:32 PM UTC

Der Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 erschütterte die USA zutiefst. Am ersten Jahrestag ruft Präsident Biden eindringlich zur Bewahrung der Demokratie auf. Seinen Vorgänger macht er für die Gewalt verantwortlich.

Die Amerikaner müssten entscheiden, "was für eine Nation wir sein wollen", sagte US-Präsident Joe Biden in seiner Ansprache zum ersten Jahrestag der Kapitol-Erstürmung. "Werden wir eine Nation sein, die politische Gewalt als Norm akzeptiert?" Der Präsident mahnte: "Wir können es uns nicht erlauben, eine solche Nation zu sein." Und weiter betonte er: "Wir sind ein Volk, die Vereinigten Staaten von Amerika." 

Hunderte radikale Anhänger des abgewählten Präsidenten Donald Trump hatten am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington, in dem Senat und Repräsentantenhaus ihren Sitz haben, gestürmt, als dort Bidens Sieg bei der Präsidentschaftswahl vom November 2020 zertifiziert werden sollte. Bei dem Angriff wurden fünf Menschen getötet, darunter ein Polizist. Die Attacke auf das "Herz der US-Demokratie", bei der viele Abgeordnete und Senatoren um ihr Leben fürchteten, sorgte weltweit für Entsetzen.

Kritiker werfen dem Republikaner Trump vor, seine Anhänger in einer Ansprache vor der Erstürmung des Parlamentsgebäudes zu der Tat angestachelt zu haben. Trump erkennt seine Wahlniederlage bis heute nicht an. Dutzende Klagen gegen das Wahlergebnis scheiterten vor Gerichten.

Biden Rede zielte darauf ab, darzulegen, welche direkte Verantwortung Trump für "das Chaos und Gemetzel" trägt. Der damalige Amtsinhaber habe stundenlang im Fernsehen verfolgt, wie der Mob getobt habe, sagte Biden. Er konterte zugleich den "Lügen, die der damalige Präsident verbreitet hat, um die US-Bevölkerung in die Irre zu führen und von seiner Rolle bei den Geschehnissen abzulenken". "Er hat ein Netz von Lügen geschaffen." Trumps Namen nannte Biden nicht direkt.

Die Lügen, die "die Wut und den Wahnsinn" vor einem Jahr angetrieben hätten, seien nicht verschwunden, so der US-Präsident weiter. Darum müsse man sich ihnen entgegenstellen. So etwas wie vor einem Jahr dürfe nie wieder passieren. Er werde diese Nation verteidigen. "Ich werde nicht zulassen, dass irgendjemand der Demokratie einen Dolch an die Kehle setzt."

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Kreml weist Vergiftungsvorwurf an Nawalnys Todestag zurück

Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz hatte Deutschlands Außenminister Johann Wadephul erklärt, der Kremlgegner Alexej Nawalny sei vor zwei Jahren vergiftet worden. Russland reagiert mit einem scharfen Dementi.

Anschlag am Bondi Beach: Angeklagter per Video vor Gericht

Der mutmaßliche Attentäter des antisemitischen Anschlags am Bondi Beach im australischen Sydney ist erstmals vor Gericht geladen worden. Der Angeklagte erschien nicht persönlich, sondern wurde per Video zugeschaltet.

Mehrere tausend Gewaltdelikte in Zügen und an Bahnhöfen

Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter in Deutschland sorgte für Entsetzen. Ein Bericht listet nun aktenkundige Straftaten wie Messer- und Sexualdelikte auf.

US-Regierung plant weitere Abschiebegefängnisse

In den USA läuft seit dem Amtsantritt von Präsident Trump eine groß angelegte Abschiebekampagne. Für die Einrichtung neuer Haftzentren der Einwanderungsbehörde ICE sollen jetzt 38 Milliarden Dollar ausgegeben werden.

News kompakt: Ministerin Warken will Gesetz für Kriegsfall

Gesundheitsministerin Warken will, dass Deutschland besser auf einen möglichen Kriegsfall vorbereitet ist. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz spricht an diesem Samstag US-Außenminister Rubio. Das Wichtigste in Kürze.

Russland kündigt neue Gespräche mit der Ukraine an

In der nächsten Woche soll es eine neue Verhandlungsrunde über Wege für ein Ende des Kriegs in der von Russland angegriffenen Ukraine geben. Ungeachtet dessen werden bei Attacken wieder Zivilisten getötet.

Madagaskar: Zyklon "Gezani" hinterlässt viele Todesopfer

Eingestürzte Gebäude, entwurzelte Bäume, Dörfer unter Wasser: Der Zyklon sorgt auf Madagaskar für massive Zerstörung. Mindestens 38 Menschen kamen ums Leben.

News kompakt: Neue Ariane-Rakete zu Jungfernflug gestartet

Vier statt zwei - die Ariane 6 bringt mit doppelter Boosterzahl 32 Satelliten ins All. Die Mitte-Rechts-Partei BNP erklärt sich zur Wahlsiegerin in Bangladesch. Das Wichtigste in Kürze.

Minnesota: Trump stoppt Razzien gegen Migranten

Nach zwei tödlichen Einsätzen und anhaltenden Protesten zieht Washington Konsequenzen: Tausende Bundesbeamte verlassen Minnesota. Die Regierung Trump spricht von Erfolgen - und kündigt zugleich einen "sanfteren" Kurs an.

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Gazastreifen

Erstmals ist seit dem Terrorüberfall der islamistischen Hamas auf Israel 2023 eine deutsche Politikerin in das Palästinensergebiet gereist. Der Besuch Klöckners ist umstritten.

Kosovo hat wieder eine Regierung

Nach rund einem Jahr ist die politische Hängepartie im jüngsten Staat Europas beendet. Doch auf Kosovos neues Kabinett wartet schon die nächste Hürde.

News kompakt: Trump will US-Klimaschutz-Grundlage kippen

US-Präsident Donald Trump macht deutlich, dass er Treibhausgase nicht für gesundheitsschädlich hält. Lufthansa-Kunden brauchen an diesem Donnerstag Geduld. Das Wichtigste in Kürze.

NATO startet Arktis-Mission "Arctic Sentry"

Die NATO erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis. Ziel ist die Sicherung strategischer Routen und die Abschreckung Russlands und Chinas - vor dem Hintergrund des von Donald Trump befeuerten Grönland-Streits.

Argentiniens Unterhaus billigt strittige Arbeitsmarktreform

Eine geplante Liberalisierung des Arbeitsmarktes sorgt in Argentinien für heftige Proteste der Gewerkschaften. Die Reform sieht unter anderem eine Erhöhung der täglichen Arbeitszeit vor.

News kompakt: Trump setzt Iran Frist von 15 Tagen

Im Konflikt um Irans Atomprogramm stellt der US-Präsident dem Mullah-Regime nun ein Ultimatum. In Großbritannien ist der frühere Prinz Andrew wieder auf freiem Fuß. Das Wichtigste in Kürze.

Epstein-Skandal: Früherer Prinz Andrew festgenommen

In Großbritannien hat die Polizei den Bruder von König Charles III. festgenommen. Es geht um mögliche Verstöße gegen Geheimhaltungspflichten während Andrews Zeit als Handelsbeauftragter.

News kompakt: Berlin schickt Beamte zum Gaza-"Friedensrat"

Der von US-Präsident Trump gegründete sogenannte Friedensrat kommt erstmals zusammen. Kanzler Merz geht von einem noch länger anhaltenden Ukraine-Krieg aus. Das Wichtigste in Kürze.

Nach offenem Brief zu Gaza: Weimer verteidigt Berlinale

Der Kulturstaatsminister stärkt Jurychef Wim Wenders und der Leiterin des Filmfestivals, Tricia Tuttle, den Rücken. "Pali-Aktivisten" dürften nicht den Ton angeben - die Berlinale sei keine NGO "mit Kamera und Regie".

FCAS-Luftkampfsystem: Merz contra Macron

Der Kanzler rückt vom Projekt eines deutsch-französischen Kampfjets ab - weil die Anforderungen zu verschieden seien. Der französische Präsident stellt sich demonstrativ hinter das gemeinsame Vorhaben.

Peru: Parlament setzt Übergangspräsident José Jerí ab

Sieben Präsidenten in knapp zehn Jahren - die politische Lage in Peru bleibt unruhig. Dem jetzt entmachteten Staatschef Jerí werden unter anderem geheime Kontakte zu Chinesen zum Verhängnis.

News Kompakt: Merz schaltet sich in Social-Media-Debatte ein

Jetzt nimmt auch Bundeskanzler Friedrich Merz Stellung zur Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot. Weltweit beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan. Das Wichtigste kurz gefasst.

Der Wegbereiter: US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot

In den 1960er Jahren war er Mitstreiter von Martin Luther King. 1984 und 1988 bewarb er sich für das Präsidentenamt. Nun ist der Baptistenpastor im Alter von 84 Jahren gestorben.

Chamenei: Trump kann Irans Führung nicht stürzen

Der wichtigste Mann der Islamischen Republik droht dem US-Präsidenten und dessen Militär, während in Genf indirekte Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran laufen. Auch die Revolutionsgarden zeigen Muskeln.

Wirtschaft in Deutschland schwächelt trotz höherer Prognose

Die DIHK hebt die Prognose leicht an, doch die wirtschaftliche Lage in Deutschland bleibt angespannt: Firmen investieren kaum, Jobs gehen verloren, Insolvenzen steigen. Experten warnen vor einer strukturellen Krise.

News kompakt: Irans Außenminister spricht mit dem IAEA-Chef

In Genf beginnt eine neue Verhandlungsrunde über Irans Atomprogramm. Forscher sehen Europa unzureichend auf den Klimawandel vorbereitet. Das Wichtigste in Kürze.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us