
Polizei holt Dutzende Bewohner aus Wagencamp - Antifa kündigt für Abend „Krawall“ an
Die Welt
An dem von Linksautonomen besetzten Grundstück in der Köpenicker Straße sind mit hohem Polizeieinsatz etwa 30 Menschen aus Bauwägen geholt worden. Bei Gegendemonstrationen flogen Flaschen und Steine. Für den Abend wurde „Krawall“ angekündigt.
Bei der Räumung des linksautonomen Wagencamps „Köpi“ im Berliner Bezirk Mitte hat die Polizei am Freitag Dutzende Bewohner vom Gelände geholt. Bis zum frühen Nachmittag waren es 37, wie die Polizei mitteilte. Bei ihnen seien die Personalien aufgenommen worden. Neun Personen säßen noch auf Bäumen auf dem Areal. Eine Polizeisprecherin sprach von 21 Festnahmen im Zuge des Einsatzes. Das schließe die Demonstrationen rund um das Gelände an der Köpenicker Straße mit ein.
Beamte rückten mit schwerem Gerät auf das Gelände an der Köpenicker Straße vor. Ein Räumpanzer riss ein Stück Zaun nieder, hinter dem sich die Bewohner verschanzt hatten. Diese hatten Widerstand angekündigt. Laut Polizei wurden Beamte mit Gegenständen beworfen und mit Feuerlöschern besprüht. Über Stunden beschallte das Camp die Straße und die Polizei mit Lautsprecherdurchsagen einer „Moderatorin“, die die Beamten immer wieder beschimpfte, unter anderem im Wechsel auf Englisch und Deutsch „Fuck You“ und „Verpisst euch“ rief.

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