
Pleite für Dobrindt: Queer-Register kommt nicht – „Regierung hat kalte Füße bekommen“
Frankfurter Rundschau
Innenminister Dobrindt (CSU) wollte ein Sonderregister für trans Menschen einführen. Doch die viel kritisierten Pläne sind erst einmal vom Tisch.
Berlin – Das Bundesinnenministerium von Alexander Dobrindt (CSU) konnte sich mit dem Vorhaben nicht durchsetzen, ein Sonderregister für trans Personen einzuführen. Konkret sollten Menschen, die ihren Geschlechtseintrag und Vornamen im Personenstandsregister ändern lassen wollen, in Datenblättern den früheren Geschlechtseintrag, den früheren Vornamen, das Datum der Änderung und die zuständige Behörde angeben. Kritiker:innen sprachen von „Zwangsouting per Verordnung“.
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