
Platz 16: Olympiasieger Raimund patzt beim Skifliegen
RTL
Das Skifliegen ist einfach nicht die Lieblingsdisziplin von Philipp Raimund. Die Weltspitze um Dominator Domen Prevc ist weit entfernt. Ein Japaner hat dagegen ganz andere Probleme.
Das Skifliegen ist einfach nicht die Lieblingsdisziplin von Philipp Raimund. Die Weltspitze um Dominator Domen Prevc ist weit entfernt. Ein Japaner hat dagegen ganz andere Probleme. Olympiasieger Philipp Raimund und das Skifliegen passen einfach nicht gut zusammen. Der gebürtige Göppinger kam beim Skifliegen am Kulm im österreichischen Bad Mitterndorf lediglich auf Rang 16 und wartet weiter auf seinen ersten Weltcup-Erfolg. Bester Deutscher wurde Andreas Wellinger als Fünfter. „Es hat Spaß gemacht“, sagte Wellinger der ARD. Der Slowene Domen Prevc siegte wie bereits am Samstag eindrucksvoll. Mit dem zweiten Versuch überbot er sogar den zehn Jahre alten Schanzenrekord von Bruder Peter Prevc um 1,5 Meter. Für Prevc war es der sechste Weltcup-Sieg in Serie. Dies schafften zuvor lediglich der Japaner Ryoyu Kobayashi (2018/19), die Österreicher Gregor Schlierenzauer (2008/09) und Thomas Morgenstern (2007/08) sowie die beiden Finnen Matti Hautamäki (2004/05) und Janne Ahonen (2004/05). Olympia zählt nicht zum Weltcup. Für Prevc und Co. geht es ab Freitag im finnischen Lahti weiter. Raimund lag bereits nach dem ersten Durchgang mit 215,5 Metern nur auf Platz 15. Mit 212,5 Metern im zweiten Springen fiel er sogar noch auf Rang 16 zurück. „Ihm fehlt noch die Erfahrung beim Skifliegen“, erklärte Bundestrainer Stefan Horngacher. Am Samstag wurde der 25-Jährige aus Oberstdorf Sechster.













