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Peking fürchtet Instabilität im Nahen Osten

Peking fürchtet Instabilität im Nahen Osten

DW
Wednesday, May 19, 2021 11:48:41 AM UTC

Laut Eigendarstellung hat Peking anders als die USA im Nahost-Konflikt eine "moralische" Position. Experten aus China und Taiwan sehen das realistischer.

"Sie fragen mich nach Chinas nationalem Interesse im Nahostkonflikt? Ich sage: Keine Unruhe, keine Eskalation in der Region!" Im Interview mit der DW betont Li Guofu, Nahost-Experte des regierungsnahen Pekinger Thinktanks "China Institute of International Studies" (CIIS), dass China unbedingt eine friedliche und stabile Weltlage benötige, um sich weiterzuentwickeln. "Die Unruhe im Nahen Osten beeinträchtigt nicht nur das normale Leben der dortigen Bevölkerung, sie wirkt sich auch sehr negativ auf die Stabilität der ganzen Welt aus und schadet somit Chinas Aufstieg." Peking fordert eine sofortige Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Die Volksrepublik, die diesen Monat den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat hat, versuchte in den vergangenen Tagen mehrmals gemeinsam mit anderen Staaten, eine dementsprechende Resolution beschließen zu lassen. Dies scheiterte jedoch am  Widerstand der USA. Außenminister Wang Yi bekräftigte die Notwendigkeit des Dialogs mit dem Ziel der Zweistaatenlösung.
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