
Pariser Attentäter handelte wohl aus „pathologisch gewordenem Hass auf Ausländer“
Die Welt
Am Tag vor Heiligabend hatte in Paris ein Mann mehrere Menschen in einem kurdischen Kulturzentrum getötet. Laut Staatsanwaltschaft hat der mutmaßliche Täter seit Jahren mit einer derartigen Tat geliebäugelt.
Der mutmaßliche Täter bei einem tödlichen Angriff nahe einem kurdischen Kulturzentrum in Paris hat sich zu einem „pathologisch gewordenen Hass auf Ausländer“ bekannt. Das teilte die Pariser Staatsanwaltschaft am Sonntag mit. Der Mann habe seit einem Einbruch vor sechs Jahren „immer Lust gehabt, Migranten beziehungsweise Ausländer zu töten“. Bereits am Samstag war ein rassistisches Motiv in die Ermittlungen wegen vorsätzlicher Tötung und schwerer Gewalt mit aufgenommen worden.
Laut Staatsanwaltschaft wollte der Mann ursprünglich im stark von Migranten geprägten Pariser Vorort Saint-Denis Menschen angreifen. Er habe sich bewaffnet dorthin begeben, „um Morde an ausländischen Personen zu begehen“. Dann habe er von seinem Plan abgelassen, weil nur wenige Menschen vor Ort waren und er wegen seiner Kleidung seine Waffe nicht leicht nachladen konnte.

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