
Pandemie führt zu nicht mehr aufzuholenden Versäumnissen in Schuljahr
Die Welt
Knapp zwei Drittel der Lehrer an weiterführenden Schulen befürchten unaufholbare Wissenslücken bis zum Schuljahresende. Eine Mehrheit der Deutschen ist für eine allgemeine Impfpflicht. Der Marburger Bund warnt vor überlasteten Krankenhäusern. Mehr im Liveticker.
Knapp zwei Drittel der Lehrer (64 Prozent) an weiterführenden Schulen gehen durch die Corona-Pandemie von nicht mehr aufzuholenden Versäumnissen bis zum Schuljahresende aus. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Philologenverbandes unter rund 7000 Lehrkräften (Gymnasien und zum Abitur führende Schulen) im gesamten Bundesgebiet vom November 2021 hervor, die der „Bild am Sonntag“ vorliegt.
Fast die Hälfte der befragten Lehrkräfte (49 Prozent) gab außerdem an, dass an ihrer Schule nicht ausreichend Fachlehrkräfte für den regulären Unterricht eingestellt worden sind.

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