Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Pan Am: Die Welt war nicht genug

Pan Am: Die Welt war nicht genug

DW
Friday, December 03, 2021 07:55:22 AM UTC

Pan American World Airways hat die Luftfahrt revolutioniert. Und trotzdem musste sie vor 30 Jahren ihren Betrieb einstellen. Die Luftfahrt - und die Berliner - haben keiner anderen Fluggesellschaft so viel zu verdanken.

Seit 30 Jahren ist Pan Am jetzt Geschichte: Ihr letzter Flug PA436 aus Bridgetown, Barbados, landet am 4. Dezember 1991 in Miami und beendet die 64-jährige Saga einer globalen Ikone der Luftfahrt, die bis heute unvergessen ist. In aller Welt, aber vor allem auch in Berlin, wo der blaue Pan Am-Globus am Heck der Clipper genannten Flugzeuge in Zeiten des kalten Krieges und der Teilung immer ein Symbol der Freiheit und der Hoffnung war.

"Keine Airline hat die Luftfahrt annähernd so stark beeinflusst, und keine hat es so gut verstanden, die Öffentlichkeit an diesen Leistungen teilhaben zu lassen", sagt der Berliner Unternehmer Matthias Hühne, Pan Am-Experte und Autor eines opulenten Buchs über die Fluggesellschaft. "So ist ein Mythos entstanden für die Freiheit, sich jederzeit binnen weniger Stunden an jeden Ort der Welt transportieren lassen zu können." Pan Am konnte das mit ihrem weltumspannenden Netzwerk. Eine vergleichbare Fluglinie gab es nie wieder. 

Es begann am 19. Oktober 1927 mit einem kurzen Hüpfer in einem geliehenen Wasserflugzeug von Key West in Florida nach Havanna auf Kuba. Dies gilt als der erste Flug von Pan Am, hinter dem der damals 28-jährige Unternehmer Juan Trippe aus New Jersey stand. Bis zu seinem Rückzug 1968 hatte Trippe mit Pan American World Airways ein einzigartiges Luftfahrt-Imperium aufgebaut, das die Welt zusammenführte wie kein anderes.

Sein Meisterstück lieferte Trippe im November 1935, als dem Pan Am-Martin-M-130-Flugboot mit dem Namen China Clipper der erste transpazifische Luftpostdienst von San Francisco nach Manila gelang. Die 12.875 Kilometer legte das viermotorige Flugboot in sieben Tagen zurück und unterbot damit die damals schnellste Schiffsverbindung um mehr als zwei Wochen. Schon 1937 folgten Verbindungen über den Atlantik nach Europa, London und Paris bekamen als erste per Flugboot Luftverkehrs-Anschluss an die Neue Welt. Innerhalb von nur zehn Jahren hatte Pan Am die Kontinente einander bereits wesentlich näher gebracht. 

Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte sich Pan Am, obwohl im Privatbesitz, als quasi nationale US-Fluggesellschaft im internationalen Luftverkehr, auch wenn zunehmend Konkurrenz auftauchte. Ab Januar 1946 etablierte Pan Am die ersten Transatlantikverbindungen mit Landflugzeugen, die DC-4-Liniendienste von New York nach Hurn bei London dauerten mit Stopps 17 Stunden und 40 Minuten, nach Lissabon sogar fast 21 Stunden. Bereits ab 1948 war der Pan Am-Vorgänger AOA auch im Nachkriegs-Deutschland vertreten, als erste internationale Airline, lange bevor die Deutschen selbst ab 1955 wieder Luftverkehr betreiben durften.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
Deutsche Firmen und die "Trump-Taktik"

Vor einem Jahr wurde Donald Trump zum zweiten Mal Präsident der USA. Sein Kurs und seine Drohungen sind deutlich schärfer geworden. Deutsche Unternehmen reagieren verunsichert und machen bislang noch 'business as usual".

Iran und Venezuela halten Ölmarkt in Atem

Während die Ölmärkte im Fall von Venezuela relativ gelassen reagiert haben, sorgen die Unruhen und eine mögliche Eskalation in Iran für deutlich mehr Nervosität. Zu Recht?

Ölboom mit Schattenseiten: Risiken für Umwelt und Menschen

Venezuela besitzt die größten Ölreserven der Welt, Trump drängt auf mehr Förderung. Doch Beispiele aus anderen Ländern zeigen: Ein neuer Ölboom am Orinoco könnte Umwelt und Bevölkerung teuer zu stehen kommen.

Wie schützt Deutschland seine kritische Infrastruktur?

Öffentliche Dienste, Kommunikation, die Versorgung mit Strom und Wasser - das alles und noch mehr zählt zur kritischen Infrastruktur. Sie zu unterhalten und zu schützen ist aufwendig, aber überlebenswichtig.

Wechseljahre: Wenn Hormone der Wirtschaft schaden

Neun Millionen berufstätige Frauen in Deutschland befinden sich in den Wechseljahren und leiden unter Symptomen. Das hat Folgen für die Wirtschaft. Unternehmen könnten einiges tun, um ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Chevron in Venezuela: Öl, Sanktionen und Machtpolitik

An dem US-Konzern kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von US-Sanktionen. Warum der Konzern von Trumps Kurs profitiert und welche Rolle China dabei spielt.

Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron

An dem US-Ölgiganten kommt keiner vorbei: Chevron produziert ein Viertel der Ölexporte Venezuelas und ist frei von Sanktionen. Warum der Konzern entscheidend für Venezuelas wirtschaftliche Entwicklung ist.

Weltwirtschaft: Welche Herausforderungen warten 2026?

Von Handelsspannungen und hoher Schuldenlast bis hin zu Befürchtungen einer KI-Blase: Der Weltwirtschaft drohen in diesem Jahr eine Reihe Risiken, die das Wachstum empfindlich dämpfen könnten.

Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!

Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone - ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us