
Olympia geht vor! Rodel-Ass erlebt Geburt seines Kindes per Videocall
RTL
Bei den Olympischen Winterspielen jagt für Wolfgang Kindl ein Highlight das nächste. Doch vor allem der Montag dürfte dem Rodler in ganz besonderer Erinnerung bleiben: Kindl ist zum zweiten Mal Vater geworden – und darf die Geburt per Videocall verfolgen.
Bewegende Momente vor dem Handy!Bei den Olympischen Winterspielen jagt für Wolfgang Kindl ein Highlight das nächste. Doch vor allem der Montag dürfte dem Rodler in ganz besonderer Erinnerung bleiben: Kindl ist zum zweiten Mal Vater geworden – und darf die Geburt per Videocall verfolgen. Die Geburt seines Kindes erlebte er live per Videocall mit, an Entspannung ist für Österreichs Rodel-Ass Wolfgang Kindl im Vorfeld seines nächsten Einsatzes bei den Olympischen Spielen deshalb nicht zu denken. „Die letzten zwei Nächte waren definitiv mit weniger Schlaf verbunden”, erklärte der 37 Jahre alte Weltmeister von 2017 im Interview mit der Kleinen Zeitung. Lese-Tipp: Langenhan holt erste deutsche Goldmedaille bei Olympia „Ich bin wie auf Nadeln gesessen und in der Nacht, als es dann in der Früh dazu gekommen ist, habe ich vorher aufs Handy geschaut und gewusst: Jetzt geht es wirklich los“, erzählte Kindl: „Ich habe auch echt kurz überlegt, ob ich nach Innsbruck fahren soll, aber das wäre sich nicht mehr ausgegangen. Ich bin überglücklich, dass alles gut geklappt hat. Beide sind gesund und wohlauf.“ Am Montag (9. Februar) war Kindls zweites Kind auf die Welt gekommen, kurz zuvor war der Olympia-Zweite von 2022 im Einsitzer beim Sieg von Max Langenhan auf Rang acht ins Ziel gekommen. Am Mittwoch (17.51 Uhr) ist er gemeinsam mit Thomas Steu in Cortina wieder im Doppelsitzer gefordert.













