
Nordkorea lehnt nach Unicef-Angaben drei Millionen Impfdosen ab
Die Welt
Das Regime in Nordkorea hat eine Hilfslieferung mit drei Millionen Impfdosen abgelehnt. Zur Begründung hieß es, die Vakzine sollten an Länder gehen, die stärker von der Pandemie betroffen seien. Thüringen führt ein Bußgeld für ungetestete Schüler ein. Mehr im Live-Ticker.
Nordkorea weist dem UN-Kinderhilfswerk Unicef zufolge ein Angebot über rund drei Millionen Dosen des chinesischen Impfstoffes von Sinovac Biotech zurück. Die Führung in Pjöngjang begründe ihre Ablehnung damit, dass der Impfstoff an Länder gegeben werden solle, die von der Corona-Pandemie schwer getroffen seien. Die Dosen sollten über das von Unicef verwaltete Covax-Programm für ärmere Länder an Nordkorea gehen. Der weitgehend isolierte Staat hat bislang keine Corona-Fälle gemeldet und strikte Beschränkungen des öffentlichen Lebens verhängt. Unter anderem wurden die Grenzen geschlossen und Reisen im Inland begrenzt.
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