Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Nordkorea feuert gleich zwei Raketen ab

Nordkorea feuert gleich zwei Raketen ab

DW
Friday, January 14, 2022 11:03:30 AM UTC

Ungeachtet neuer Sanktionen der USA lässt Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un weitere Raketenversuche vornehmen. Nach südkoreanischer Einschätzung wurden zwei ballistische Geschosse getestet.

Nordkorea hat bei seinem jüngsten Waffentest nach Angaben des südkoreanischen Militärs zwei Raketen abgefeuert. Es handele sich wohl um ballistische Raketen von kurzer Reichweite. Die Geschosse seien im Nordwesten des Landes gestartet und Richtung Osten etwa 430 Kilometer weit geflogen, teilte der Generalstab in Seoul mit. Sie hätten eine maximale Höhe von 36 Kilometern erreicht. Auch das japanische Verteidigungsministerium sprach von einem neuen Waffentest.

UN-Resolutionen untersagen dem kommunistischen Regime in Pjöngjang die Erprobung ballistischer Raketen, die einen Atomsprengkopf tragen können. Erst am Dienstag hatte die selbst erklärte Atommacht Nordkorea einen Raketentest unternommen. Dabei wurde laut eigenen Angaben eine Hyperschall-Rakete erprobt. Bei diesen Waffen kann ein Hyperschall-Gleitflugkörper von einer ballistischen Rakete aus starten. Hyperschall-Waffen lassen sich wegen ihrer hohen Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit nur schwer abfangen.

Das US-Finanzministerium beschloss einen Tag nach dem Test Sanktionen gegen fünf Nordkoreaner. Ihnen wird vorgeworfen, Güter für die Massenvernichtungs- und Raketenprogramme ihres Landes zu beschaffen. Das Vermögen der betroffenen Personen in den USA oder unter Kontrolle von Amerikanern wird dadurch blockiert.

Die US-Regierung strebt außerdem neue Strafmaßnahmen durch die Vereinten Nationen gegen Nordkorea an. Washington reagiert damit nach eigenen Angaben auf die mindestens sechs Raketentests, die das Regime seit September vorgenommen hat. Allein drei Versuche fanden in diesem Jahr statt.

Nordkoreas politische Führung reagierte auf die jüngsten US-Sanktionen mit unbestimmten Drohungen. Falls die USA die Konfrontation suchten, werde Nordkorea eine "stärkere und deutlichere Antwort" geben, zitierten staatliche Medien an diesem Freitag einen Sprecher. Er warf den USA Provokation vor.

Read full story on DW
Share this story on:-
More Related News
News kompakt: US-Senat stellt sich bei Venezuela gegen Trump

Auch republikanische Parteikollegen von US-Präsident Trump sehen dessen Vorgehen in Venezuela kritisch. Aus dem Iran werden die größten Demos seit Beginn der Protestwelle gemeldet. Das Wichtigste in Kürze.

Russische Angriffe legen Stromversorgung in der Ukraine lahm

Russische Drohnen haben in der Nacht große Teile der Energieinfrastruktur im Süden der Ukraine getroffen. Hunderttausende Menschen sind ohne Strom, Heizung und Wasser - mitten im Winter dauern die Reparaturen an.

Trump kündigt jahrelange US-Aufsicht über Venezuela an

Präsident Donald Trump geht davon aus, dass die USA noch "viel länger" als gedacht Venezuela kontrollieren werden. Parallel dazu gibt Washington eine Lockerung von Sanktionen bekannt.

News kompakt: Trump versichert NATO seine Bündnistreue

Die NATO-Partner sind laut US-Präsident Trump "alle meine Freunde". Deutschland erkennt den winzigen Südseestaat Niue an. Das Wichtigste in Kürze.

USA beschlagnahmen unter russischer Flagge fahrenden Tanker

Das US-Militär brachte den Öltanker im Nordatlantik unter seine Kontrolle. Ein weiterer Tanker wurde von den USA in karibischen Gewässern festgesetzt.

Syrische Armee beschießt kurdische Stadtviertel von Aleppo

Nach neuen Zusammenstößen zwischen Kurden und Regierungstruppen in der nordsyrischen Stadt Aleppo hat die Übergangsregierung eine "begrenzte Militäroperation" angekündigt. Unklar ist, wie lange diese dauern soll.

Streit mit Japan: China nimmt nun Chip-Zulieferer ins Visier

Im Konflikt um Äußerungen zu Taiwan verschärft China seinen Wirtschaftskurs gegenüber Japan. Nach einem Exportverbot geht es nun um angebliche Dumping-Preise.

News kompakt: Trump will Öl aus Venezuela kaufen

US-Präsident Donald Trump verkündet einen Öl-Deal mit der venezolanischen Übergangsregierung. Deutsche Soldaten sollen Waffenstillstand in der Ukraine mit absichern. Das Wichtigste in Kürze.

Iran: Aktivisten melden bislang 29 Tote und 1200 Festnahmen

UN-Generalsekretär Guterres ruft die autoritäre Führung im Iran auf, das Recht auf "friedlichen Protest" zu respektieren. Die Justiz kündigt ein noch härteres Durchgreifen an - ungeachtet der Opferzahlen im Land.

Europäer versus Trump: "Grönland gehört seinem Volk"

Der US-Präsident lässt rhetorisch die Säbel rasseln. Die bevölkerungsreichsten Länder Europas versuchen, ihn zu zähmen - mit einer starken Erklärung, der sich wichtige NATO-Partner auf dem Kontinent anschließen.

Venezuelas Ex-Machthaber Maduro: "Ich bin unschuldig"

Nach seiner Festnahme durch US-Elitesoldaten gibt sich der entmachtete Staatschef vor einem Gericht in New York kämpferisch. In Venezuela schließen sich die Reihen um Nicolás Maduros Stellvertreterin.

News kompakt: Schlagabtausch zu Venezuela im Sicherheitsrat

Venezuela, Russland und China kritisieren das Vorgehen der USA in Venezuela als völkerrechtswidrig. Die Länder der "Koalition der Willigen" beraten erneut zu einem Ende des Kriegs in der Ukraine. Das Wichtigste in Kürze.

Winterwetter nimmt europäische Länder fest in den Griff

Zugausfälle, stundenlange Verspätungen und gestrichene Flüge: Schnee und Eis haben in vielen Ländern Europas zu Einschränkungen geführt.

Iran: Behördenvertreter spricht von 2000 Toten bei Protesten

Erstmals nennt das Mullah-Regime nun eine Zahl nach den blutig niedergeschlagenen Massenprotesten. Zudem gibt der Iran nach fünftägiger Blockade zumindest einen Kommunikationsweg wieder frei.

News kompakt: Russland attackiert erneut Städte in Ukraine

Mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern hat Russland in der Nacht die Ukraine angegriffen. US-Präsident Trump droht Unterstützern des Irans. Das Wichtigste in Kürze.

Trump-Regierung lässt Streit mit Fed-Chef Powell eskalieren

Es ist ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der US-Notenbank. Präsident Trump droht deren Chef Jerome Powell mit einer Anklage. Dieser wendet sich an die Öffentlichkeit - ein ungewöhnlicher Schritt.

Philippinen: Nach Mülllawine steigt Zahl der Toten

Auf einer Deponie in der philippinischen Großstadt Cebu City ist ein gewaltiger Müllberg ins Rutschen geraten. Acht Menschen kamen bislang ums Leben. Für 28 Vermisste gibt es immer weniger Hoffnung.

News kompakt: Deutsche Bahn drosselt weiter das Tempo

Der DB-Fahrplan ist eh außer Takt, nun bremst das Winterwetter Deutschlands ICE-Flotte aus. UN-Generalsekretär António Guterres ist schockiert wegen der Gewalt im Iran. Das Wichtigste in Kürze.

Aliens trauern um Erich von Däniken

Erich von Däniken war kein Wissenschaftler, hatte aber ganz eigenen Theorien zu Ufos und Außerirdischen. Jetzt ist der Schweizer Bestsellerautor im Alter von 90 Jahren gestorben.

Trump will Irans Demonstranten "helfen"

Die Führung der Islamischen Republik versucht, die jüngste Protestbewegung im Land brutal niederzuschlagen. Der US-Präsident denkt deshalb laut Medienberichten sogar über neue Militärschläge gegen das Regime nach.

Sohn des Schahs: Iranische Stadtzentren dauerhaft einnehmen

Sein Vater wurde 1979 gestürzt - jetzt ruft Reza Pahlavi die Iraner dazu auf, die Mullahs vom Sockel zu stoßen. Bei neuen Protesten in der Islamischen Republik soll es Tote gegeben haben.

Grönlands Parteichefs: "Wir wollen keine Amerikaner sein"

Die Vorsitzenden der wichtigsten Parteien in Grönland haben sich jegliche politische Einmischung von außen verbeten. Doch US-Präsident Trump droht weiter, die Insel notfalls "auf die harte Art" zu übernehmen.

News kompakt: Europäer verurteilen massive Gewalt im Iran

Brutale staatliche Repression im Iran ruft Deutschland, Frankreich und Großbritannien auf den Plan. US-Präsident Trump droht mit der Übernahme Grönlands auf die "harte Art". Das Wichtigste in Kürze.

EU-Staaten stimmen Mercosur-Freihandelsabkommen zu

Nach Jahrzehnten zäher Gespräche soll das Abkommen Zölle abbauen, Exporte ankurbeln und Europas Position im Welthandel stärken. Doch Proteste von Landwirten, Umweltbedenken und bevorstehende Hürden im Parlament bleiben.

Gefangenenfreilassung in Venezuela als "Geste" an die USA

Nach der Festnahme von Staatschef Maduro durch die USA hat die Regierung in Venezuela weitere politische Gefangene freigelassen. US-Präsident Trump kündigte an, sich nun doch mit Oppositionsführerin Machado zu treffen.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us