
New York erklärt wegen Affenpocken den Notstand
Die Welt
Über 1300 Einwohner gibt es im Staat New York, die sich mit den Affenpocken infiziert haben. Um Maßnahmen gegen den Ausbruch auf den Weg zu bringen, hat die Gouverneurin den Notstand ausgerufen. Es stehen nun auch mehr Schutzimpfungen zur Verfügung.
Angesichts der sich ausbreitenden Affenpocken hat die Gouverneurin des Bundesstaates New York den Notstand ausgerufen. „Diese Maßnahme erlaubt es uns, schneller auf den Ausbruch zu reagieren und zusätzliche Schritte zu unternehmen, um mehr New Yorker zu impfen“, sagte Kathy Hochul in einer am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Mitteilung. Man müsse zur Eindämmung des Virus „jedes Werkzeug nutzen“ und besonders Risikogruppen so gut wie möglich schützen. Bis zu 150.000 Bewohner der Stadt seien von einer Infektion bedroht.
Dafür werde unter anderem die Kontaktverfolgung intensiviert und mehr Gesundheitspersonal mobilisiert, um Schutzimpfungen zu verabreichen. Außerdem würden die Testkapazitäten ausgebaut. Der Notstand gilt vorerst bis zum 28. August. Ebenfalls am Freitag meldete das Gesundheitsministerium des Bundesstaates 1383 bestätigte Infektionen mit dem Affenpockenvirus, die sich hauptsächlich in der Millionenmetropole New York konzentrieren – das entspricht etwa einem Viertel aller bisher in den USA registrierten Fälle. Kalifornien meldete 799 Fälle.

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