
Neuer New Yorker Bürgermeister nach Tötung eines Polizisten unter Druck
Die Welt
Ein getöteter, ein lebensgefährlich und zwei schwer verletzte Polizisten innerhalb von nur einer Woche. In New York ist die Zahl schwerer Straftaten erstmals seit fünf Jahren über die Marke von 100.000 gestiegen. All das setzt den neuen Bürgermeister Eric Adams unter Druck.
In der US-Metropole New York reißt die Welle schwerer Straftaten nicht ab und setzt den neugewählten Bürgermeister Eric Adams unter Druck. Am Freitag wurde bei einem Polizeieinsatz im Stadtteil Harlem ein Beamter erschossen und ein weiterer lebensgefährlich verletzt.
Am Dienstag bereits war einem Polizisten bei einem Handgemenge mit einem bewaffneten Teenager ins Bein geschossen worden, am Donnerstag hatte ein Verdächtiger während einer Drogen-Razzia einen Polizisten mit einem Schuss durch eine geschlossene Tür verletzt. Adams, erst seit Anfang Januar im Amt, sprach am Freitag von einem Angriff auf die Stadt New York. „Es ist unsere Stadt gegen die Mörder.“

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












