
Nato erhöht Einsatzbereitschaft der Streitkräfte
Die Welt
Der Nato-Oberbefehlshaber hat die Bereitschaftszeiten für mehrere Zehntausend Bündnissoldaten drastisch verkürzt. Der Westen geht weiter von einem Vorwand aus, unter dem Russland die Ukraine angreifen könnte. Zwei Videos vom Freitag untermauern diesen Verdacht.
Die Nato erhöht wegen der Russland-Krise die Einsatzbereitschaft Tausender Soldaten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus Bündniskreisen müssen Kräfte der schnellen Eingreiftruppe NRF künftig innerhalb von nur 7 statt innerhalb von 30 Tagen verlegt werden können. Für weitere Truppenteile gilt ab sofort eine sogenannte „Notice-to-Move“-Frist von 30 statt von 45 Tagen.
Die USA setzten gleichzeitig weiter auf eine diplomatische Lösung des Konflikts. US-Außenminister Antony Blinken wird sich wegen des Ukraine-Konflikts nach Angaben des Weißen Hauses erneut mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow treffen. Blinken habe die Einladung angenommen, sich am Mittwoch zu treffen, sagte US-Präsident Joe Bidens Sprecherin Jen Psaki am Freitag.

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Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












