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Nations League: Vom ungeliebten Kind zum Zukunftsmodell

Nations League: Vom ungeliebten Kind zum Zukunftsmodell

DW
Tuesday, May 31, 2022 05:54:37 PM UTC

Zum dritten Mal wird die UEFA Nations League ausgespielt. Einst als überflüssig kritisiert und auch vom DFB-Team nur zögerlich angenommen, findet der Wettbewerb immer mehr Freunde. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Nach wie vor starten alle 55 Mitgliedsverbände der UEFA bei dem Wettbewerb, der in der Saison 2018/19 seine Premiere feierte und im Zweijahres-Rhythmus ausgetragen wird. Die Teams sind auf vier Ligen (A, B, C, D) verteilt. Nach der ersten Auflage wurde die Liga A von zwölf auf 16 Mannschaften aufgestockt. Dadurch entging Deutschland dem eigentlich feststehenden Abstieg in die Liga B. Bei der Premiere der Nations League war das DFB-Team hinter den Niederlanden und Frankreich gelandet und in seiner Dreiergruppe Letzter geworden.

Über den Sieg in der Nations League entscheidet weiterhin ein Final-Four-Turnier, das die vier Erstplatzierten der A-Gruppen ausspielen. In welchem dieser vier Länder das Turnier ausgespielt wird, entscheidet die UEFA. 2019 hieß der Sieger Portugal, 2021 Frankreich.

Nach wie vor werden bei dem Wettbewerb auch drei Plätze für die Europameisterschaft vergeben, im aktuellen also für die EM 2024 in Deutschland. Die zwölf Teams, die in der Nations League am besten abgeschnitten, den Sprung zur EM über die normale Qualifikation aber nicht geschafft haben, spielen in Playoffs die verbliebenen Startplätze aus.

Der Wettbewerb hat sich vom ungeliebten zum nicht unbedingt geliebten, aber doch allseits akzeptierten Kind gemausert - auch in Deutschland. "Man hat am Ende das Gefühl, die UEFA muss noch mal Geld erwirtschaften und macht deshalb den Wettbewerb. Irgendwann knallt es dann mal", prognostizierte Oliver Bierhoff, der im DFB für die Nationalteams zuständige Direktor, noch 2018. Inzwischen räumt auch er ein, dass die Nations League an "Bedeutung gewonnen hat, an Prestige. Sie wird keine Welt- oder Europameisterschaft sein, aber ein sehr interessanter Wettbewerb."

Erst recht im WM-Jahr 2022, wo sich die Chance bietet, gegen attraktive Gegner die Form zu testen - im Falle Deutschlands in der Gruppe A3 gegen Europameister Italien (der allerdings die WM verpasst hat), den WM-Teilnehmer England und Ungarn. In der Gruppe A2 messen sich mit Spanien, Portugal und der Schweiz gleich drei WM-Starter, ebenso in der Gruppe A4 mit Belgien, den Niederlanden und Polen.

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