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Nahost und Nordafrika: Solarenergie als Chance

Nahost und Nordafrika: Solarenergie als Chance

DW
Tuesday, April 19, 2022 05:16:21 PM UTC

Der Krieg in der Ukraine könnte den Energiemarkt auch im Nahen Osten und Nordafrika verändern - und zwar zugunsten der Solarenergie. Noch bleibt die Region weit unter ihren Möglichkeiten. Doch einige Länder gehen voran.

Der Krieg in der Ukraine legt für viele Politiker in Deutschland und der Europäischen Union eine Schlussfolgerung nahe: Die westlichen Staaten müssen sich vom Import fossiler Energieträger aus Russland möglichst rasch befreien. Deshalb sollen Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energien künftig eine noch größere Rolle spielen als bislang.

So rücken auch die Länder im Nahen Osten und Nordafrika, der sogenannten MENA-Region, in den Blick. Sie gehört zu den sonnenreichsten Regionen der Erde und bieten sich als potentielle Energielieferanten auch für Europa an.

Noch allerdings sind die Länder der MENA-Region weit entfernt von den inzwischen in Europa erreichten Erzeugungskapazitäten. Zum Vergleich: Während im Jahr 2020 in der EU rund 810 Kilowattstunden Solarstrom pro Person erzeugt wurden, kamen Marokko und Saudi-Arabien im selben Jahr nur auf 106 beziehungsweise 74 Kilowattstunden. Beide Länder gehören in der MENA-Region zu den Spitzenreitern bei der Produktion von Solarenergie.

Einige Länder der Region nutzen Solarenergie trotz zahlreicher Sonnenstunden dort im Jahr bislang noch erstaunlich wenig. Verantwortlich dafür sind oftmals schlechte Staatsführung, Korruption und Geldmangel. So etwa im Libanon: In dem seit Jahren unter einer schweren finanziellen und politischen Krise leidenden Land gelten die Staatsunternehmen als wesentliche Treiber vieler Probleme - auch der des Energiesektors. Nahezu täglich haben die Libanesen mit mehrstündigen Stromausfällen zu kämpfen. "Der libanesische Elektrizitätssektor und insbesondere EDL (Electricité du Liban, ein staatliches Versorgungsunternehmen, Anm. d. Red.) werden seit langem als Hauptverantwortliche für die Wirtschafts- und Finanzkrise des Landes genannt", heißt es in einer Studie der American University of Beirut, veröffentlicht in einem Bericht im September 2021.

Zwar haben der konstante Strommangel und die steigenden Treibstoffkosten für Generatoren die Nachfrage nach privaten Solaranlagen steigen lassen. Doch die hohen Preise - eine günstige Anlage kostet umgerechnet fast 3700 Euro - können sich viele Bürger nicht leisten.

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