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Nach Bergbau-Unfall in Ghana: Millionenstrafe für spanische Firma

Nach Bergbau-Unfall in Ghana: Millionenstrafe für spanische Firma

DW
Tuesday, February 08, 2022 08:31:28 PM UTC

Was blieb, war ein immenser Krater: Ein verheerender Sprengstoffunfall im südlichen Ghana Ende Januar hat nun Folgen für ein beteiligtes Unternehmen. Es ist mit einer hohen Geldstrafe belegt worden.

Es war eine gewaltige Explosion am 20. Januar: Die Ortschaft Appiatse in der Nähe der Stadt Bogoso im Süden Ghanas wurde komplett zerstört. Mindestens 13 Menschen kamen ums Leben, es gab mindestens 100 Verletzte. Mehr als 700 Anwohner verloren ihr Zuhause. Wegen des Unfalls ist nun ein spanisches Unternehmen in dem westafrikanischen Staat mit einer Geldstrafe von umgerechnet 5,25 Millionen Euro belegt worden. Das teilte das ghanaische Ministerium für Land und Bodenschätze mit.

Im Auftrag des Unternehmens, der in Madrid ansässigen Bergbaufirma Maxam Corp, war der mit Sprengstoff beladene Lastwagen unterwegs, der die Katastrophe ausgelöst hatte. Der LKW war mit seiner gefährlichen Fracht auf dem Weg zur Chirano-Goldmine, als er mit einem Motorrad und einem weiteren Fahrzeug kollidierte - und zwar in der Nähe eines elektrischen Transformators.

Das Motorrad geriet unter den Laster, fing Feuer, wodurch der Laster in Flammen aufging und der Sprengstoff explodierte. Die Detonation riss am Unfallort einen immensen Krater in den Boden. Allerdings würde die Zahl der Opfer offenbar deutlich niedriger sein, wenn Polizisten und Feuerwehrleute entschiedener gehandelt hätten.

Acht Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters, dass der Lastwagen 45 Minuten lang in Flammen stand, bevor er explodierte. In dieser Zeit hätten Schaulustige an der Unfallstelle Fotos und Videos gemacht, ohne von der Polizei oder der Feuerwehr aufgehalten zu werden, so die Augenzeugen. Es sei dem LKW-Fahrer überlassen worden, die Anwohner zu warnen, den Ort sofort zu verlassen. Die Polizei schildert das Geschehen anders: Demnach war der Sprengstofflaster mit einer Polizeieskorte unterwegs gewesen, die die Menschen gewarnt habe, sich zu entfernen.

Aus Sicht des Ministeriums für Land und Bodenschätze in Ghanas Hauptstadt Accra hat das spanische Unternehmen Maxam gegen die gesetzlichen Vorschriften verstoßen und zwar "in Bezug auf die Herstellung, die Lagerung und den Transport von Sprengstoffen", wie es in einer Erklärung heißt. Das Ministerium machte allerdings keine genauen Angaben darüber, gegen welche Gesetze verstoßen wurde.

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