
Mola Adebisi unterstützt Janinas Dschungelcamp-Rauswurf: „Riesen-Lob an RTL“
RTL
Nachdem Janina Linda in einem heftigen Streit rassistisch beleidigt hat, gibt es einen Dschungelcamper weniger. Mola Adebisi begrüßt die Entscheidung von RTL.
Nachdem Janina Youssefian (39) Linda Nobat (27) in einem heftigen Streit rassistisch beleidigt hat, gibt es einen Dschungelcamper weniger. RTL hat Konsequenzen gezogen und Janinas Teilnahme bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" beendet. Von Moderator Mola Adebisi (48), der bei "Punkt 12" zu dem Vorfall spricht, gibt es dafür ein "Riesen-Lob an RTL". Der Ex-"Sommerhaus"-Kandidat ist froh darüber, "dass klare Kante" gezeigt wurde. Warum ihn Janinas Aussage so schockiert hat, erzählt er oben im Video.
Mola Adebisi, dessen Eltern aus Nigeria stammen, hat leider schon oft Rassismus erfahren – bis heute. "Ich erlebe das auch noch", erzählt er Moderatorin Katja Burkard im Gespräch bei "Punkt 12". Doch seiner Meinung nach reicht eine Entschuldigung nicht aus. "Das ist immer sehr einfach, sich dann zu entschuldigen. Ich höre das sehr häufig: 'Ja, das ist ja nicht so gemeint.'"
Auch Janina hat sich bereits in der Show und erneut auf ihrem Instagram-Account für ihre Aussage entschuldigt und sich von Rassismus distanziert. Für Mola ist zusätzlich besonders das Thema Aufklärung wichtig. "Das sind Dinge, die müssen aus dem Wortgebrauch verschwinden, aus den Gedanken verschwinden", findet der Moderator, der 2014 selbst im Dschungelcamp saß. Dafür muss man sich insbesondere darüber bewusst werden, was Rassismus bedeutet und wie er für Betroffene auch im Alltag eine große Rolle spielt.
Alle Infos zu Staffel 15 von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" finden Sie hier.
Die 15 Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" zeigt RTL täglich ab 22 Uhr – donnerstags sogar schon um 20:15 Uhr. Parallel zur TV-Ausstrahlung gibt es den Spaß auch im Livestream auf RTL+. Alle Folgen von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" stehen im Anschluss natürlich online zum Streamen bereit. (kwa)

Am Donnerstag erschüttert die Nachricht Deutschland, dass Collien Fernandes ihren Ex-Mann Christian Ulmen (50) angezeigt hat. Der Grund: Der Schauspieler soll seine Ex-Frau „virtuell vergewaltigt” und KI-generierte Sexinhalte auf Fake-Profilien geteilt haben. Nachdem der Schauspielerin seit zwei Tagen zahlreiche Menschen Solidarität erklären, meldet sie sich jetzt persönlich zu Wort.

Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











