
Mit einem Sektglas in der Hand verteidigt Putin seinen brutalen Angriffskrieg
Die Welt
Krieg als „Small Talk“: Mit einem Sektglas in der Hand hat Wladimir Putin im Kreml über die russischen Angriffe auf die Ukraine gesprochen. Die skurrile Szene ereignete sich bei einer Ordensverleihung – und weckte Spekulationen, ob Putin betrunken gewesen sein könnte.
Es ist eine skurrile Szene: Russlands Präsident Wladimir Putin steht bei einer Ordensverleihung mit einem Sektglas in der Hand vor den schweren goldenen Türen im Kremls. Gegenüber einem Kamerateam des Staatssenders „Zvezda“ setzt Putin zu seinem Monolog an.
Er spricht in dem im Internet verbreiteten Ausschnitt über Desinformationskampagnen und „Fakes“ und kommt dann auf den Krieg in der Ukraine zu sprechen. „Es gibt viel Lärm über unsere Angriffe auf die Energieinfrastruktur“, sagte Putin. Unbeeindruckt von der internationalen Kritik bekräftigt er, die Luftangriffe auf die Energieinfrastruktur des Nachbarlandes fortsetzen zu wollen.

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