
Mit dieser perfiden Methode will Russland gegen Schulattentäter vorgehen
Die Welt
Die wiederkehrenden Amokläufe an russischen Schulen überfordern die Sicherheitskräfte. Nun soll eine neue Technologie dabei helfen, Attentäter unter den Schülern zu entdecken. Doch Kritiker vermuten, dass sie noch für andere Zwecke eingesetzt werden könnte.
Am 20. September wurde Russland in Perm erneut von einem Amoklauf erschüttert, der zweite in diesem Jahr nach dem Massenmord von Kasan im Mai. Den russischen Sicherheitsapparat, der auf militante Islamisten und Oppositionelle spezialisiert ist, überfordern die seit einigen Jahren regelmäßig wiederkehrenden Attentate auf Bildungseinrichtungen. Die Schuld an den Amokläufen wird in Erklärungen von Offiziellen – bis hin zu Präsident Wladimir Putin – vor allem westlichen Einflüssen und dem Internet zugeschrieben. Paradoxerweise sollen nun aber ausgerechnet moderne Technologien helfen, ebendiese Attentate zu verhindern. Doch sie bergen eine große Gefahr.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












