
Mit dieser Botschaft buhlt China um Einfluss in Lateinamerika
Die Welt
China will seinen Einfluss in Mittelamerika ausweiten, um eine Allianz gegen den Systemrivalen USA zu schaffen. Dafür greift Peking tief in die Tasche, wie aktuell mit einer überlebenswichtigen Finanzspritze für Kuba. Auch in anderen Ländern erreicht Xi Jinpings Plan neuerdings ungekannte Ausmaße.
Wenn Kuba den politischen Intimfeind USA ärgern will, dann am besten in Moskau oder Peking: So hat es früher Revolutionsführer Fidel Castro gemacht und so reiste auch Staatspräsident Miguel Diaz-Canel zuletzt erst nach Russland und dann nach China. Anders als der „Maximo Lider“ Castro brachte Diaz-Canel diesmal allerdings nicht nur sozialistische Grußworte mit, sondern aus dem Reich der Mitte die bemerkenswerte Zusage über eine stolze Bruderspende von 100 Millionen Dollar.
Eine Menge Geld für das krisengeschüttelte Havanna, das seit jeher für alle Probleme der eigenen überwiegend von Militärs gesteuerten Planwirtschaft das jahrzehntelange Handelsembargo der USA verantwortlich macht. Und das von Sozialprotesten und Massenflucht erschüttert wird, auf die Havanna mit Verhaftungen antwortet.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.












