
Mit 100 durch Fußgängerzone: Prozess um verbotenes Rennen
n-tv
Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Er soll mit bis zu 100 Stundenkilometern durch eine Fußgängerzone gerast sein. Wegen eines verbotenen Rennens mit einem Polizeiauto steht am Freitag (10.00 Uhr) ein 26 Jahre alter Autofahrer vor dem Amtsgericht Frankfurt. Laut Anklage nahm die Verfolgungsjagd im Juni 2021 in einer Frankfurter Fußgängerzone ihren Anfang. Dort sei er so aufs Gas getreten haben, dass er bis zu 100 Stundenkilometer erreichte. Nachdem er mehrere rote Ampeln und Einbahnstraßen ignoriert haben soll, konnte die Polizei den Fahrer stellen. Bei ihm wurden eine geringfügige Alkoholisierung sowie Kokainrückstände festgestellt. Das Gericht will den Prozess an einem Verhandlungstag abschließen.
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