
Mindestens sechs Tote durch Gletscherbruch – Behörden gehen auch von deutschen Opfern aus
Die Welt
Nach dem Gletschersturz in Norditalien könnte sich die Zahl der Toten erhöhen. Die Retter haben kaum Hoffnung für die noch Vermissten. Auch zwei Deutsche sollen bei dem Unglück involviert sein. Extrembergsteiger Reinhold Messner rechnet wegen der Erderwärmung mit weiteren Vorfällen dieser Art.
Nach dem folgenschweren Gletschersturz in Norditalien geht das Auswärtige Amt davon aus, dass Deutsche in das Unglück involviert sind. Nach bisherigem Stand handle es sich um zwei Personen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Weitere Angaben machte das Auswärtige Amt zunächst nicht. Der Honorarkonsul in Bozen und die deutsche Botschaft in Rom stünden im ständigen Austausch mit den italienischen Behörden, hieß es weiter.
Nach dem folgenschweren Unglück mit mindestens sechs Toten wollen die Einsatzkräfte am Montag die Suche an der Flanke des Berges Marmolata fortsetzen. Sie haben dabei aber kaum noch Hoffnung, unter den Eis-, Schnee- und Felsmassen weitere Überlebende zu finden. Das sagte Walter Cainelli von der Bergrettung der norditalienischen Provinz Trentino am Sonntagabend.

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