
Mindestens 57 Tote bei Zugunglück in Griechenland – „Jahrzehntelanges Versagen“ der Verwaltung
Die Welt
Die Zahl der Toten nach der schweren Kollision zweier Züge in Griechenland steigt. Inzwischen konnten 57 Tote geborgen werden, zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Die Regierung hat staatliches Versagen eingeräumt – die persönliche Verantwortung übernahm der Bahnhofsvorsteher.
Beim schweren Zugunglück in Griechenland sind mindestens 57 Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte am Donnerstag die Feuerwehr mit. Es werden jedoch noch zahlreiche Menschen vermisst. Hoffnung auf Überlebende gibt es kaum noch. Möglicherweise seien Passagiere in dem Zug gewesen, die noch nicht von ihren Angehörigen als vermisst gemeldet worden seien, sagte eine Polizeisprecherin.
Aus Protest gegen den maroden Zustand der griechischen Bahnen sind die Eisenbahner landesweit in einen 24-stündigen Streik getreten. Auch zwei der drei U-Bahnlinien von Athen werden bestreikt, wie Medien berichteten.

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