
Mindestens 42 Tote bei Waldbränden in Algerien
Die Welt
Im Norden Algeriens sind mehr als 70 Feuer ausgebrochen. Mindestens 42 Menschen starben dabei – darunter auch Soldaten, die zu Rettungseinsätzen vor Ort waren. Die Regierung geht von Brandstiftung aus.
Bei schweren Waldbränden in Algerien sind mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern sind 25 Soldaten, die bei Rettungseinsätzen starben, wie Präsident Abdelmadjid Tebboune am Dienstag mitteilte. Im Norden des Landes brachen nach Regierungsangaben mehr als 70 Feuer aus. Innenminister Kamel Beldjoud machte bei einem Besuch in der der betroffenen Stadt Tizi Ouzou Brandstifter für die Feuer verantwortlich. Vier Verdächtige wurden festgenommen. Die meisten Brände wüteten in der Kabylei, einer stark bewaldeten und dicht besiedelten Bergregion östlich der Hauptstadt Algier. Innenminister Beldjoud sagte bei seinem Besuch in Tizi Ouzou, die Feuer seien „krimineller Natur“. Es sei „unmöglich, dass 50 Feuer gleichzeitig ausbrechen“.
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