
Mindestens 150 Menschen am Wochenende erschossen
Die Welt
Die USA erlebten über den Unabhängigkeitstag am 4. Juli ein Wochenende der Gewalt: Bei über 400 Schießereien starben mindestens 150 Menschen – darunter auch der Profigolfer Eugen Siller.
Über das Feiertagswochenende des 4. Juli gab es in den USA landesweit mehr als 400 Schießereien, bei denen mindestens 150 Menschen starben, teilte das Gun Violence Archive mit. Zu ihnen gehörte auch der Profigolfer Eugene Siller. In der von Gewalt geplagten Metropole Chicago wurde 14 Menschen erschossen. Insgesamt seien 88 Menschen durch Schusswaffen rund um den Unabhängigkeitstag am 4. Juli verletzt worden, gaben die Behörden am Montag (Ortszeit) bekannt. Die drittgrößte Stadt der USA verzeichnete im vergangenen Jahr 774 Morde und damit das zweittödlichste Jahr in den letzten zwei Jahrzehnten. 2021 könnte diese traurige Bilanz noch übertroffen werden.
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