
Mike Tyson posiert mit Säcken voller Marihuana
RTL
Das ist verdammt viel Gras: Mike Tyson posiert mit seiner neuen Haupteinnahmequelle. Andere kämen dafür wohl in den Knast.
Früher posierte er mit Boxsäcken, heute mit prall gefüllten Säcken voll Gras. Und es ist sein eigenes Gras, selbst angebaut auf einer seiner Farmen. Seit einigen Jahren ist der ehemalige Box-Star Mike Tyson (55) im Marihuana-Geschäft unterwegs. Und das ganz legal.
Stolz halten Tyson und sein Team ihre Tüten hoch. Hinter ihnen stapeln sich noch mehr. Offenbar hat der ehemalige Profi-Sportler hier eines seiner Teams in Colorado besucht – einer der 18 Bundesstaaten, in denen Marihuana auch legal ab 21 Jahren konsumiert werden darf. Vor einigen Jahren eröffnete Tyson eine Farm in Kalifornien und verdient damit angeblich eine halbe Million US-Dollar im Monat. Angeblich ist er aber sein bester Kunde und verbraucht selbst monatlich sein gutes Zeug im Wert von 40.000 Dollar. Zudem soll der Boxer auch Hanf-Produkte wie das gesundheitsfördernde CBD-Öl auf den Markt gebracht haben.
"Andere, die so viel Gras hätten, kämen dafür in den Knast", schreibt einer seiner Follower. Und das stimmt, denn eigentlich ist Cannabis in den USA per Bundesgesetz weiterhin illegal. Für Großdealer Mike-Tyson ist das aber völlig egal. (udo)

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Auch für sie muss gerade eine Welt zusammenbrechen. Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Beide haben eine gemeinsame Tochter, die 13 Jahre alt ist. RTL hat einen Psychologen gefragt: Was machen Schlagzeilen wie die aktuellen über die eigenen Eltern mit einer Teenager-Seele?











