
Messerangreifer stach unvermittelt und wahllos auf Opfer ein
Die Welt
Nach vorläufigen Informationen aus Sicherheitskreisen ging der Messerattacke im ICE zwischen Regensburg und Nürnberg kein Streit voraus. Der Angreifer soll völlig unvermittelt und wahllos zugestochen haben. Er soll vor Kurzem seinen Arbeitsplatz verloren haben.
Völlig unvermittelt und wahllos soll der Angreifer im ICE 928 am Samstag auf Mitreisende eingestochen haben. Nach vorläufigen Informationen aus Sicherheitskreisen vom Sonntag ging dem Angriff kein Streit voraus.
Den Angaben zufolge soll der Tatverdächtige – ein 27-Jähriger, der früher in Syrien lebte und 2014 nach Deutschland gekommen war – kürzlich seinen Arbeitsplatz verloren haben. Nach einer ersten Einschätzung litt der Angreifer womöglich unter psychischen Problemen und Wahnvorstellungen.

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