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Meinung: Olympia bitte ohne Russland

Meinung: Olympia bitte ohne Russland

DW
Tuesday, January 31, 2023 05:48:49 PM UTC

Der Sportboykott bröckelt. Das Internationale Olympische Komitee will Wettkämpfe und damit auch Olympia wieder für Aktive aus Russland und Belarus öffnen. Ein falsches Signal, meint DW-Redakteur Jens Krepela.

Der Sport soll zusammenführen, statt zu trennen. Mit diesem hehren Gedanken begründet das Internationale Olympische Komitee seine Haltung, auch Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus unter neutraler Flagge wieder zu internationalen Wettbewerben zuzulassen. Es ist kein Geheimnis, dass es dabei vor allem um die Olympischen Spiele 2024 in Paris geht, für die in den nächsten Monaten die Qualifikationswettbewerbe beginnen.

Die Ukraine reagiert auf diese Diskussion erwartbar harsch. Präsident Wolodymyr Selensky sagte, erst wenn Krieg und Terror von Seiten Russland gestoppt würden, könne man über diese Idee reden. Ex-Olympiasieger Wladimir Klitschko forderte, den Ausschluss beizubehalten.

Dessen ungeachtet "spüre" IOC-Präsident Thomas Bach für diese Überlegungen "eine weltweite, riesengroße Mehrheit." Und tatsächlich gibt es auch aus dem kritischen Westen Stimmen, die diese Offenheit begrüßen. "Nachvollziehbar" findet den Schritt etwa Andreas Michelmann, der Präsident des Deutschen Handballbunds. Eine Sprecherin des nationalen Olympische Komitees der USA signalisierte im "Wall Street Journal" schon Anfang Dezember vorsichtige Zustimmung.

Bitte was? Während zu Hause Bomben auf Freunde und Familie fallen, treffen ukrainische Sportler also unter den olympischen Ringen direkt auf Konkurrenten aus Russland - in "friedlichem Wettkampf", wie es das IOC so gerne propagiert? Ein unzumutbares Szenario, auf das es jedoch am Ende hinausläuft, allen Einschränkungen zum Trotz. So müssten Athletinnen und Athleten aus Belarus und Russland weiterhin unter neutraler Flagge starten. Dass dies eher Augenwischerei denn wirksame Sanktion ist, zeigt ein kurzer Blick auf die Winterspiele in Peking. Trotz Verbots waren bei der Schlussfeier russische Nationalfarben deutlich zu sehen.

Direkt nach den Spielen ließen sich etliche Sportler aus dem russischen Team für Präsident Putins Kriegspropaganda einspannen. Sport und Staat sind dort eben seit jeher enger als anderswo verbunden. Das ist spätestens seit dem Skandal um Moskaus Staatsdoping offenbar. Im Übrigen ein weiterer Punkt, der zeigt, wie ernst man es in Russland mit den olympischen Werten nimmt. Der weitgehende Ausschluss von internationalen Wettkämpfen ist deswegen hart aber richtig.

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