
Mehr als 160 Menschen sterben bei Erdbeben in Indonesien
Die Welt
Schwankende Hochhäuser in Jakarta, einstürzende Häuser in Cianjur: Ein Erdbeben der Stärke 5,6 hat Java erschüttert und mindestens 162 Menschen das Leben gekostet. Über 326 weitere wurden verletzt. Tausende Menschen verloren ihr Zuhause.
Bei einem Erdbeben auf der indonesischen Insel Java sind am Montag nach vorläufigen Behördenangaben Dutzende Menschen ums Leben gekommen und Hunderte weitere verletzt worden. Mindestens 162 Menschen kamen ums Leben, wie der Gouverneur der Region, Ridwan Kamil, am Montagabend sagte. Mindestens 326 Menschen seien verletzt worden. Durch das Beben der Stärke 5,6 wurden laut der Stadtverwaltung rund 2000 Häuser zerstört oder schwer beschädigt worden, Tausende Menschen hätten ihr Zuhause verloren.
Einige Gebiete sind wegen Erdrutschen noch nicht erreichbar. Viele Verletzte könnten zudem nicht behandelt werden, da nicht ausreichend Personal zur Verfügung stehe, sagte der Behördenchef der am stärksten betroffenen Stadt Cianjur, Herman Suherman. „Die meisten haben Knochenbrüche, nachdem sie unter Gebäudetrümmern eingeklemmt gefunden wurden.“

„Welchen Beweis brauchen Sie noch?“ – Netanjahu fordert weitere Länder auf, sich Krieg anzuschließen
Bei iranischen Raketenangriffen auf eine Atomforschungsanlage in Südisrael versagt das Flugabwehrsystem, über 100 Menschen werden verletzt. Netanjahu fordert angesichts Teherans Angriffs auf einen Militärstützpunkt von anderen Nationen, sich dem Kampf anzuschließen. Mehr im Liveticker.

Metallpresse und blutgetränkte Seile – Jetzt zeigt sich das ganze Ausmaß des syrischen Foltersystems
Im berüchtigten Gefängnis Saidnaja in Damaskus ließ Syriens Diktator Assad systematisch politische Gegner foltern und ermorden. Nach dem Sturz des Regimes gehen schreckliche Bilder aus den unterirdischen Trakten um die Welt. Überlebenden und Angehörigen bleibt nun eine Hoffnung.











