Macron will plötzlich mit Putin allein sprechen – Bundesregierung nimmt Kurs „zur Kenntnis“
Die Welt
US-Vizepräsident J.D. Vance hält es für möglich, dass die Friedensgespräche zwischen den USA, der Ukraine und Russland scheitern. Unterdessen regt Macron ein direktes Gespräch mit dem russischen Präsidenten an. Der Bundeskanzler war offenbar nicht eingeweiht. Mehr im Liveticker.
US-Vizepräsident J.D. Vance hält es für möglich, dass die Friedensgespräche zwischen den USA, der Ukraine und Russland scheitern. Unterdessen regt Macron ein direktes Gespräch mit dem russischen Präsidenten an. Der Bundeskanzler war offenbar nicht eingeweiht. Mehr im Liveticker. Die Gespräche in den USA über eine Friedenslösung für den Ukraine-Krieg sind nach Angaben verschiedener Seiten positiv verlaufen, ohne dass Details oder konkrete Fortschritte bekannt wurden. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: Frankreichs Präsident Macron regte Ende vergangener Woche ein persönliches Gespräch mit Putin an. „Ansonsten diskutieren wir untereinander mit Verhandlungsführern, die allein mit den Russen diskutieren werden. Das ist nicht optimal“, sagte er. Merz war offenbar nicht eingeweiht. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte lediglich, man habe die Äußerungen „zur Kenntnis genommen“. Der Kanzler habe „sehr viel Zeit, politisches Kapital, Energie darauf verwendet, nach Jahren des brutalen russischen Angriffskriegs Friedensperspektiven zu eröffnen“ und sei sehr um europäische Geschlossenheit bemüht, zitierte ihn die „Süddeutsche Zeitung“. Es gebe jedenfalls keine Bedenken, „dass die europäische Einigkeit in diesem Thema bröckelt“.

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