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Mönchengladbacher Krise verschärft sich weiter

Mönchengladbacher Krise verschärft sich weiter

DW
Thursday, December 16, 2021 10:30:15 AM UTC

Borussia Mönchengladbach verzweifelt an sich selbst. Auch gegen Eintracht Frankfurt geht das Team von Adi Hütter als Verlierer vom Platz. Es ist bereits die vierte Pleite in Folge für die Elf vom Niederrhein.

Rekorde sind eigentlich dafür da, damit sie gefeiert werden. Yann Sommer hätte am Mittwochabend eigentlich eine gute Gelegenheit gehabt, sich über seine Leistungen bei Borussia Mönchengladbach besonders zu freuen. Schließlich absolvierte der Schweizer sein 306. Pflichtspiel für die Gladbacher, darunter 245 Bundesligaspiele. Damit ist der 32 Jahre alte Torhüter ausländischer Rekordspieler bei Borussia Mönchengladbach. Sommer, der seit 2014 bei Borussia spielt, löst damit den Schweden Oscar Wendt (305/244) ab.

Aber die aktuelle Situation des Klubs am Niederrhein ist nicht gerade dazu geeignet, übermäßige Freude zu empfinden. Denn gegen die Frankfurter Eintracht kassierte die Borussia die nächste Pleite - 2:3 zeigte die Anzeigetafel nach 90 Minuten im Borussia-Park an. Damit war auch die vierte Pleite in Folge perfekt, 17 Gegentore in den Partien sprechen eine deutliche Sprache. Die Borussia, als Champions-League-Aspirant in die Saison gestartet, rückt nun immer näher an die Abstiegsplätze heran. 18 Punkte nach 16 Bundesligapartien sind eine geradezu haarsträubende Bilanz für das Team von Adi Hütter. 

Die veritable Krise hat sich mit der Pleite gegen Eintracht weiter verschärft. Und damit auch die des erst vor der Saison für 7,5 Millionen Euro aus Frankfurt verpflichteten Trainers. Die Liste der Defizite ist lang: Geradezu verschwunden ist unter Hütter das außergewöhnliche Passspiel der Borussia. Und auch die lange durchdachten Strukturen sowohl im Offensiv- als auch im Defensivspiel sind bei den Gladbachern nicht mehr vorhanden. 

Bislang 21 Tore (durchschnittlich 1,3 Treffer je Spiel)  sind zudem ein unterdurchschnittlicher Wert für die eigentlich gut besetzte Offensive. Aber auch die Gegentore sprechen eine eigene Sprache. 31 Gegentreffer bedeuten, dass Torhüter Sommer in nahezu jedem Bundesligaspiel jeweils zwei Mal den Ball aus dem Netz holen muss. Sportliche Werte, die wohl kein Spitzenteam unbeschadet überstehen würde. 

"Wir haben in der ersten Halbzeit einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. In der zweiten Hälfte war es wieder unfassbar wild", sagte Gladbachs Christoph Kramer, der versuchte, die wenigen positiven Aspekte der Partie - und auch der Gesamtsituation - in den Vordergrund zu stellen. Allerdings fand auch der Mittelfeldspieler wenig Argumente, weshalb sich in Kürze etwas ändern könnte.

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